Weiterhin die Nummer 1 der Welt
(15.7.2026) Markus Fuchs konnte seine Spitzenposition in der Weltrangliste
der Springreiter auch im Juni verteidigen. Er führt das Ranking mit 3215
Punkten vor Meredith Michaels-Beerbaum (3131), Jessica Kürten (3114), Ludger
Beerbaum (3108) und Christian Ahlmann (2947) an. Im Juli hat der Schweizer
aber 300 Zähler zu verteidigen und bestreitet – weil er zwei Wochen Ferian
macht – nebst dem CHIO Aachen nur den CSI in Ascona. Es wird also spannend,
wer nächsten Monat die Nase vorn haben wird.
Sieg im Jagdspringen mit Sylver II – Aufgabe mit Nirmette im GP
(9.7.2026) Freud und Leid waren bei Markus Fuchs in Aachen nah beisammen.
Mit dem Schimmel Sylver II gewann er am Samstagabend das berühmte
Jagdspringen in der Soers. Der Parcours führte über Gräben und Wälle sowie
quer durch den See. Fuchs legte als Erststartender einen schnellen
Blankoritt vor. Seine 69.21 Sekunden wurden von keinem Paar auch nur
annähernd erreicht.
Im Grossen Preis von Aachen, den er 2004 mit Tinka's Boy schon einmal
gewinnen konnte, war Fuchs und Nirmette kein Glück beschieden. In der
dreifachen Kombination, die zwei Wassergräben beinhaltete, verliess Nirmette
der Mut. Zweimal refüsierte sie die mittlere Stationata, der ein 1.80 Meter
breiter Wassergraben vorging. Markus Fuchs war dermassen enttäuscht, dass er
danach seinen Verzicht für die EM von Mannheim bekanntgab. "Nirmette ist ein
tolles Pferd. Aber in Dreierkombinationen tut sie sich schwer. Wenn dann
auch noch Wasser drunter ist, ist sie im Kopf überfordert." An dieser
Schwäche könne man arbeiten, sie jedoch nicht in so kurzer Zeit überwinden.
"An einem Championat sind mit Sicherheit solche Schwierigkeiten im Parcours
– da ist mir der Unsicherheitsfaktor einfach zu gross." Die EM findet vom
14. - 19. August in Mannheim statt.
Schweiz Zweite im Nationenpreis beim CHIO Aachen
(4.7.2026) Die Schweizer Equipe hat in der Besetzung Markus Fuchs (La Toya
III), Werner Muff (Plot Blue), Niklaus Schurtenberger (Cantus) und Pius
Schwizer (Nobless M) den zweiten Rang im Nationenpreis beim CHIO Aachen
erreicht. Nach der ersten Runde lagen die Schweizer gemeinsam mit dem
nachmaligen Sieger Deutschland mit 0 Punkten an der Spitze des
Zwischenklassements.
Während Deutschland im zweiten Umgang nur mit Marcus Ehning (Küchengirl)
einmal patzerte, konnte die Schweiz das Niveau der Startrunde nicht ganz
halten. Bei Werner Muff und Markus Fuchs fiel je eine Stange, Niklaus
Schurtenberger sammelte gar 21 Strafpunkte. Schlussreiter Pius Schwizer, der
im ersten Umgang noch auf einen Einsatz verzichtet hatte, konnte sich drei
Abwürfe erlauben, um mit Schweden und Frankreich gemeinsam Zweite zu werden.
Doch Schwizer liess nichts anbrennen, mit nur einem Fehler, am letzten
Sprung, sicherte er der Schweiz Rang 2.
Mit dem dritten zweiten Rang in dieser Saison nach den Ehrenplätzen in La
Baule und Rom ist die Schweiz auch auf den zweiten Zwischenrang nach fünf
von acht Nationenpreisen der Super League aufgerückt.
Glücklos in Monte Carlo - für Schweizer Cupfinal qualifiziert
(1.7.2026) Ein zehnter Rang mit La Toya III in einer
1.50-Meter-Rahmenprüfung war die einzige Ausbeute von Markus Fuchs beim CSI
Monte Carlo. Im mit 300'000 Euro dotierten Grand Prix der Global Champions
Tour zählte er auf den bewährten Royal Charmer. Nach 12 Strafpunkten in der
ersten Runde war jedoch bereits Feierabend. Nur die 18 besten Paare waren im
zweiten Umgang startberechtigt. Den Siegerscheck von 100'000 Euro holte sich
Jessica Kuerten mit Libertina.
Obwohl er in Monaco punktelos blieb, hat sich Markus Fuchs für den Schweizer
Cupfinal qualifiziert, der am 28. Juli beim CSI Ascona stattfindet. Die
anderen Finalisten: Werner Muff, Niklaus Rutschi und Theo Muff.
Tinka's Boy wieder zuhause
(25.6.2026) Für Markus Fuchs war das Turnier in Nörten-Hardenberg speziell:
Am Sonntagabend konnte er Tinka's Boy, der seit Februar im nahe gelegenen
Landgestüt Celle auf Deckstation war, wieder in den heimischen Stall nach
St. Josefen nehmen. Tinka's Boy wurde auf dem Turnierplatz, zusammen mit
anderen Zuchthengsten in der Schau "Spitzenhengste des Landgestüts Celle"
präsentiert und begeisterte bei seinem Auftritt einmal mehr das Publikum.
Auch auf der sportlichen Seite war Fuchs erfolgreich: Mit Royal Charmer
erkämpfte er sich einen dritten Platz in der Siegerrunde der Gothaer Trophy,
in 33,42 Sekunden ganz knapp hinter Sieger Jürgen Stenfert (Octavia/33,11)
und Carsten-Otto Nagel (Calle Cool) in 33,12 Sekunden. Im Grossen Preis um
die Goldene Peitsche war Markus Fuchs wenig Glück beschieden: Mit Nirmette
sammelte er im Normalparcours 13 Fehlerpunkte. Der Parcours klassierte
aussergewöhnlich stark: Nur zwei Paare kamen ins Stechen. Gewonnen wurde die
Prüfung vom Aussenseiter Jürgen Kraus mit High Valley. In der
abschliessenden 1.40-Meter-Zeitspringprüfung ritt Fuchs mit Ovation auf den
2. Rang hinter Philipp Weishaupt mit Cockney.
Am kommenden Wochenende bestreitet Markus Fuchs mit La Toya III den GP der
Global Champions Tour beim CSI in Monte Carlo. Eurosport überträgt die mit
300'000 Euro dotierte Prüfung am Samstagabend,
30. Juni, live ab 20.30 Uhr.
Ein Abwurf zuviel – 7. Rang bei der Schweizer Meisterschaft in Basel
(17.6.2026) Auf dem Basler Schänzli hat Nicole Scheller mit ihrem Hengst
Joly St. Hubert den Schweizer Meistertitel errungen. Sie blieb in allen drei
Finalprüfungen ohne Abwurf, sammelte nur Strafpunkte für Zeitüberschreitung.
Die 28-Jährige sorgte für eine grosse Überraschung und löste Markus Fuchs
ab, der mit Ovation Siebter wurde. Der Titelverteidiger verschätzte sich mit
dem braunen Holländerwallach im ersten Durchgang der Finalprüfung am
Einsprung zur Zweierkombination und blieb in der zweiten Runde fehlerfrei.
Insgesamt gesehen unterlief dem Paar ein Abwurf zuviel für eine Medaille.
Am kommenden Wochenende wird Markus Fuchs in Nörten-Hardenberg (De) an
den
Start gehen. Nach dem Turnier wird in Fuchs' Camion ein prominenter
Vierbeiner die Heimreise in die Schweiz antreten: Tinka's Boy, der im
Landgestüt Celle auf Deckstation war, kommt wieder in den heimischen Stall
nach St. Josefen. >-- Foto
Markus Fuchs will Meistertitel verteidigen
(11.6.2026) Erstmals seit 18 Jahren ist Basel vom 14. bis 17. Juni wieder
Austragungsort der Schweizer Meisterschaften der Springreiter. Es werden die
Titel in sämtlichen Kategorien (Elite, Junge Reiter, Junioren und Pony)
vergeben. In der Elite erwartet man wie im Vorjahr einen Dreikampf zwischen
Titelverteidiger Markus Fuchs, Weltcupsieger Beat Mändli und dem
Vorjahresdritten Pius Schwizer. 2006 gewann Markus Fuchs mit seiner Stute
Nirmette in Ascona den sechsten Meistertitel und stellte damit den Rekord
der «Altmeister» Paul Weier und Willi Melliger ein. «Ich starte in Basel mit
dem elfjährigen Holländer Ovation. Nirmette wird für die weiteren
Saisonhöhepunkte in Aachen und die EM in Mannheim geschont. Mit Ovation
wurde ich schon Vierter des British Open in Birmingham». Der braune Wallach,
der sich prächtig entwickelt hat, ging Ende 2005 in Fuchs’ Beritt und
Besitz über.
Mit Ovation, der über ein gewaltiges Springvermögen verfügt, hat Fuchs die
Puissance-Prüfungen in London-Olympia (über 2,23 m) und in Rom (2,15 m)
gewonnen und auch schon GP-Klassierungen erritten. Vor Wochenfrist beim CSI
Balve musste sich das Paar in der Hauptprüfung nach zwei Versehen im
Normalparcours mit Rang 27 bescheiden. Wer weiss, vielleicht ist die
misslungene Hauptprobe ein gutes Omen für die Schweizer Meisterschaft.
Wieder die Nummer 1 der Weltrangliste!
(4.6.2026) In der aktuellen FEI-Weltrangliste der Springreiter hat Markus
Fuchs – erstmals seit Frühjahr 2004 – wieder die Nummer-1-Position
übernommen. Dank seinen GP-Siegen in Mannheim und Hamburg sowie zahlreichen
weiteren Erfolgen bei den Turnieren in La Baule und Rom schaffte der
Schweizer den Sprung von Rang 5 auf 1. Fuchs führt die Rangliste mit 3373
Punkten an, vor Meredith Michaels-Beerbaum (3241), die ihre Führung nach
drei Monaten wieder abgeben musste. "Für mich kommt das ein wenig
überraschend", sagt Markus Fuchs. "Es ist eine schöne Genugtuung. Aber das
Wichtigste für mich ist, dass ich mit Nirmette nach Tinka's Boy wieder ein
so tolles Pferd unter dem Sattel habe. Sie ist ein Juwel, ich werde sie
gezielt einsetzen, um sie nicht zu überfordern." Lange werde er seine
Führung wohl nicht innehalten können, glaubt Fuchs. "Im Juli bestreite ich
nur zwei Turniere, Aachen und Ascona, da werde ich wohl zu viele Punkte
einbüssen." Mal sehen.
Triumph im Grossen Preis der Schweiz beim CSIO St. Gallen
(3.6.2026) Mit einem beherzten Ritt siegte Markus Fuchs auf Nirmette im
Grossen Preis seines Heimturniers, dem CSIO Schweiz in St. Gallen. Als
Letztstartender in der Finalrunde der besten 13 Paare ging Fuchs volles
Risiko ein und galoppierte mit der vorsichtigen, toll mitmachenden Stute in
flottem Tempo gegen die Hindernisse. Im Ziel hatte er der Führenden
Christina Liebherr (No Mercy) unter dem Jubel der 20000 Zuschauer im
Gründenmoos 31 Hundertstelsekunden abgenommen. "Ich spürte die Unterstützung
des Publikums und hatte vom Freitag noch etwas gutzumachen", sagte Fuchs.
"Ein besonderes Erlebnis, dass mir dies so gut gelungen ist." Für seinen
Sieg in dieser traditionsreichen, 1909 erstmals durchgeführten Prüfung
erhielt der St. Galler ein Preisgeld von 40000 Franken. Vor sieben Jahren
hatte Markus Fuchs den GP der Schweiz schon einmal gewonnen, damals mit dem
Hengst Tinka's Boy. "Nirmette ist in Hochform", lobte der Reiter sein Pferd.
"Vor vier Wochen haben wir den GP von Mannheim, vor zwei Wochen den GP von
Hamburg gewonnen." Ende Januar sprang er mit Nirmette bereits in der Classic
beim CSI Zürich zum Sieg. >-- Foto
Rang fünf für die Schweiz in St. Gallen – zweiter Platz im Jagdspringen
(1./2.6.2007) Mannschafts-Weltmeister Holland siegte im Nationenpreis beim CSIO
Schweiz in St. Gallen vor Deutschland und den USA. Das Schweizer Team wurde
der Favoritenrolle nicht gerecht und belegte hinter Belgien den 5. Platz.
Immerhin behauptete die Schweiz damit den zweiten Zwischenrang in der Super
League. Christina Liebherr gelang die beste Schweizer Leistung. Sie beging
mit L.B. No Mercy nur einen Abwurf beim Einsprung in die dreifache
Kombination der zweiten Runde. Werner Muff mit Plot Blue versah sich in
jedem Umlauf einmal und lieferte wie Beat Mändli mit Ideo du Thot (4+5) die
weiteren zählenden Resultate. Markus Fuchs erlebte mit Nirmette einen
Nachmittag mit viel Pech. Im ersten Umgang ergab sein Patzer am letzten
Sprung und ein Zeitstrafpunkt das Streichergebnis. Im zweiten Umgnag schied
der St. Galler aus, weil sein rechter Steigbügel bei der Landung nach der
Triple Barre brach.
Zwischenstand der Super League nach drei Wertungen:
1. Deutschland, 21,75; 2. Schweiz, 14,75; 3. Holland, 14; 4. Belgien, 13,75;
5. Grossbritannien, 11; 6. Frankreich, 9,75; 7. USA, 7; 8. Schweden, 5,5.
Im grossen Jagdspringen hingegen, das er in den letzten beiden Jahren (2006
mit Sylver II, 2005 mit Royal Charmer) gewonnen hatte, ritt Markus Fuchs
erneut erfolgreich. Mit Sylver II erreichte er den zweiten Rang. Der St.
Galler war in 74.46 Sekunden eine Sekunde schneller als Sieger Michael
Whitaker (Quidam des Hayettes), verzeichnete beim Einsprung in die zweifache
Kombination aber einen Stangenfehler, was vier Strafsekunden zur Folge
hatte.
Schweiz auch in Rom auf Rang 2 – Markus Fuchs siegt über 2,15 Meter
(25./27.5.2007) Im zweiten Nationenpreis der Super League in Rom ritten die
Schweizer wie beim Start in La Baule auf den zweiten Rang. Diesen teilte
sich die Schweizer Equipe mit den Teams von Belgien, Deutschland und
Frankreich, die ebenfalls ein Total von 12 Punkten erreichten. Der Sieg ging
an Grossbritannien. Die beste Leistung im Schweizer Team gelang Christina
Liebherr, die den zwölfjährigen No Mercy zweimal fehlerfrei ins Ziel
brachte. Markus Fuchs und La Toya III hatten nach einer Blankorunde im
ersten Umgang nur ein Versehen am letzten Hindernis der zweiten Runde.
Hansueli Sprunger (Ilton Daye) und Pius Schwizer (Nobless) begingen je zwei
Fehler. Die Schweizer Equipe verzeichnete ohne Streichresultate die mit
Abstand beste Gesamtleistung aller Teams.
Markus Fuchs, der für das Rom-Wochenende ein Sponsor-Abkommen mit Loro Piana
hat, feierte am Donnerstag mit Royal Charmer bereits einen Sieg in einer
Prüfung über 1.50 m nach Fehlern und Zeit. Mit Ovation siegte er (ex aequo mit
John Whitaker, Lactic Two) im
Mächtigkeitsspringen. Nachdem die beiden Routiniers
die Mauer in Höhe von
2,15 m übersprungen hatten, einigten sie sich, zum Wohle
der Pferde, auf
weitere Stechen zu verzichten.
Im sehr schweren Grand Prix, wo
nur zwei Paare fehlerfrei blieben,
unterliefen Fuchs und La Toya III drei Patzer,
was den beiden die Teilnahme
am zweiten Umgang vereitelte.
Erneuter GP-Sieg – diesmal in Hamburg
(20.5.2026) Markus Fuchs reitet von Sieg zu Sieg. Zwei Wochen nach dem
GP-Erfolg bei der EM-Hauptprobe in Mannheim doppelte er mit Nirmette in
Hamburg nach. Im Stechen war er mit der Holländerstute 1,31 Sekunden
schneller als Alois Pollmann-Schweckhorst mit Paparazzi. "Ich wusste, dass
in diesem Stechen mit 13 Teilnehmern mit einer Kaffeerunde nichts
auszurichten war. Nirmette ist ein Pferd, das schnell gehen kann und
trotzdem vorsichtig bleibt. Auf das letzte Hindernis habe ich einen
Galoppsprung weniger gemacht, die Taktik ging auf." Im Championat von
Hamburg hatte er am Donnerstag mit Nirmette bereits den dritten Rang belegt.
Im Stechen ritt das Paar mit 46.00 Sekunden die schnellste Zeit, musste
jedoch einen Abwurf hinnehmen.
Im Speed Derby erreichte Markus Fuchs mit der treuen Granie V den zweiten
Rang. Als Letztstartender kannte er die Vorgabe der Konkurrenz und schien
auf Siegeskurs, bis am zweitletzten Hindernis eine Stange fiel. Im 78.
Deutschen Spring-Derby ging Fuchs mit Sylver II an den Start. Mit dem
Schimmel hat er schon mehrere Derbys gewonnen (Valkenswaard, Lummen) und
war
vor Wochenfrist in La Baule im 4. Rang platziert. Der spektakuläre Parcours
in Hamburg gilt als schwierigster Derby-Parcours der Welt. Mit drei Versehen
beim ersten Einsatz auf diesem Niveau zog sich das Paar achtbar aus ddr Affäre.
Starke Schweizer zum Super-League-Auftakt
(11./14.5.2007) Den Schweizer Springreitern ist der Start in die Saison der
Super League gelungen. In La Baule ritt das Quartett auf den zweiten Platz
hinter Deutschland. Markus Fuchs und La Toya III präsentierten sich in
ausgezeichneter Form. In den beiden sehr schweren Runden beging das Paar nur
einen Patzer. Eine fehlerfreie Runde gelang auch Niklaus Schurtenberger mit
Cantus, der danach aber mit 17 Punkten das Streichergebnis lieferte. Auch
Pius Schwizer mit Nobless M und Beat Mändli mit Principal zeigten solide
Leistungen.
Nach dem ersten Durchgang wiesen die Vorjahressieger aus Deutschland noch
acht Punkte Vorsprung auf die Schweizer auf, die sich im zweiten Umgang aber
bis auf zwei Zähler den Favoriten näherten. Die mit 140'000 Euro dotierte
Prüfung bescherte den Schweizern das stattliche Preisgeld von 30'000 Euro.
Mit Granie V siegte Markus Fuchs zudem in einer Prüfung nach Fehlern und
Zeit und belegte im Derby mit Sylver II den vierten Rang. Im vom Winde
verwehten Longines Grand Prix verzeichnete Markus Fuchs mit La
Toya III im
ersten Umgang 4 Punkte und konnte deshalb nicht um den Sieg
mitreden. Diesen
holte Jessica Kürten mit Maike.
EM-Hauptprobe in Mannheim gewonnen
(9.5.2026) Am EM-Schauplatz in Mannheim siegte Markus Fuchs auf seiner Stute
Nirmette im Frühjahrs-Klassiker "Badenia". Zweiter wurde Marcus Ehning mit
Sandro Boy. Vor 50'000 Zuschauern war Fuchs im vom zwölf Konkurrenten
bestrittenen Stechen 1,27 Sekunden schneller als Ehning. Das Vertrauen
zwischen Fuchs - momentan die Nummer 5 der Springreiter-Weltrangliste -
und der vorsichtigen 12-jährigen Holländer Stute wird immer
besser. Ende Januar hatte das Paar bereits die hochdotierte Swiss Life
Classic am CSI Zürich für sich entschieden. „Ich denke, wir haben ein
spannendes Stechen gesehen. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt“,
analysierte Fuchs seinen Siegesritt. Begeistert war er von den optimalen
Bedingungen. „Ich bin zum ersten Mal hier in Mannheim am Start. Und muss
sagen, ich bin schwer beeindruckt. Das sind super Bedingungen, man merkt,
dass hier Pferdeleute am Werk sind."
Verflixter letzter Sprung in Uster
(2.5.2026) Beim Nationalen Concours in Uster war Markus Fuchs mit vier
Pferden am Start. Mit Ovation, La Toya III, Sylver II und dem erst
achtjährigen Hannoveranerwallach Ladykracher, mit dem er in der Kategorie
MII drei Nullfehlerritte zeigte und einmal Rang 2 belegte. In der
Hauptprüfung vom Samstag, einem SI mit Siegerrunde, war Markus Fuchs mit
Ovation unterwegs zum Sieg, doch am letzten Hindernis fiel eine Stange. Die
Zeit von 35.24 Sekunden hätte zum Sieg gereicht, doch musste er sich
stattdessen mit Rang 8 zufrieden geben. Mit einem ruhig gerittenen
Doppelnuller (46.77 Sekunden) klassierte er sich mit Sylver II zudem an
siebter Stelle. Als Siegerin ging die Letztstartende Nadja Steiner (Homberg)
mit Eurocommerce Monterey hervor.
In der zur Qualifikation für den Schweizer Cup und die Schweizer
Meisterschaft zählenden SII-Prüfung vom 1. Mai klassierte sich Fuchs mit La
Toya III im 4. Rang, mit Sylver II im 10. Rang. Gewonnen wurde die
anspruchsvolle Prüfung von Pius Schwizer (Oensingen) auf Unique X.
Zwei Siege und viel Pech in Birmingham
(16.4.2026) Beim British Open in Birmingham ritt Markus Fuchs zweimal zum
Sieg: Mit Granie V gewann er am Donnerstag eine Prüfung nach Wertung C über
1.55 Meter, mit Royal Charmer setzte er sich am Sonntag, ebenfalls in einer
Prüfung nach Wertung C, an die Spitze des Klassements. In der Gesamtwertung
der "British Open Showjumping Championship" klassierte sich im vierten Rang,
nachdem Ovation in der Siegerrunde der Finalprüfung
ein Versehen verbuchte.
Wie es dazu kam, war jedoch mehr als ärgerlich: Das
Paar war fehlerfrei
unterwegs, beim drittletzten Hindernis, einer Triple
Barre, standen zwei
Funktionäre hinter dem Sprung, was Ovation irritierte
und den Fehler provozierte.
Mit insgesamt 7,5 Punkten nach den vier
Turniertagen musste sich Markus Fuchs
hinter der Siegerin Jessica Kürten
(4.0), Billy Twomey (5.5) und Kristof Cleeren
(6.5) mit Rang 4 begnügen. Die
Preisgelddifferenz beträgt rund 49000 Franken.
Der Veranstalter habe jedoch
versprochen, den Schaden wenigstens teilweise
wieder gutzumachen.
Jetzt folgt für Markus Fuchs eine zweiwöchige Turnierpause: Er schaffte zwar
dank
seinem Sieg mit La Toya III in
Wellington/Florida die Qualifikation für den Weltcupfinal in Las Vegas,
verzichtet aber auf eine Teilnahme.
Sieg mit Royal Charmer in Amriswil
(10.4.2026) Als einziges Paar mit zwei fehlerfreien Ritten in Normalparcours
und Siegerrunde gewannen Markus Fuchs und Royal Charmer die - für die
Schweizer Meisterschaft von Mitte Juni in Basel zählende Championatsprüfung
der Kategorie SII – beim Osterspringen in Amriswil. Zur Freude der Zuschauer
pilotierte der Lokalmatador seinen 14-jährigen Wallach in 43,13 Sekunden
zudem mit Bestzeit durch den 350 m langen Parcours. «Ein Sieg in Amriswil
bedeutet mir viel, weil es ein besonderes Gefühl ist, vor heimischem
Publikum zu gewinnen. Ich freue mich auch für den Veranstalter, der viel
unternimmt, um optimale Bedingungen schaffen zu können», sagte Fuchs. Der
für Granie V nachgemeldete Royal Charmer machte seit dem CSI Zürich Pause
und wurde in den vergangenen Tagen von Markus Fuchs als Vorbereitung über
Sprünge von maximal 1,30 m Höhe geführt.
Wieder die Nummer 3 der Weltrangliste
(7.4.2026) In der aktuellen Weltrangliste der Springreiter machte Markus
Fuchs einen Sprung von Platz 5 auf 3. Auch dank seinem erfolgreichen,
dreiwöchigen Aufenthalt in Florida, wo er insgesamt vier Siege, unter anderem
im
Weltcupspringen in Wellington mit La Toya III, feiern konnte. Mit 2953
Punkten liegt er knapp hinter Marcus Ehning (2971). Die Führende, Meredith
Michaels-Beerbaum hat mit 3426 Zählern einen komfortablen Vorsprung.
Allerdings hat sie im Monat April 395 Punkte zu verteidigen, Ehning gar 551,
Markus Fuchs jedoch nur 150. Gut so, denn Markus Fuchs bestreitet im April
nur ein Turnier, wo Weltranglistenpunkte vergeben werden, den CSI**** in
Birmingham (12.-15. April). Dieses Wochenende geht er beim Osterspringen in
Amriswil an den Start, wo er auf Sylver II und Granie V setzen wird, Ende
April steht dann das Turnier in Uster, mit Schweizer-Cup-Prüfung, auf dem
Programm.
Zwei weitere Siege in Wellington
(18.3.2026) Am dritten und letzten Turnierwochenende beim CSI 5* Wellington
gelangen Markus Fuchs mit Nirmette und La Toya III zwei weitere Siege. In
der Hauptprüfung, dem mit 300'000 Euro dotierten Grand Prix der Global
Champions Tour, ging der Schweizer leer aus. Ein Patzer im Normalparcours
verhinderte den Einzug in den zweiten Umgang der besten 15 Paare knapp.
Markus Fuchs wurde 18. und musste zuschauen wie andere ums grosse Geld
ritten. Als Sieger ging McLain Ward mit Sapphire hervor. Er strich die
Siegprämie von 100'000 Euro ein.
Der Abstecher nach Florida war für Markus Fuchs mit vier Siegen trotzdem
sehr erfolgreich. Mit La Toya III hatte er das Weltcupspringen am ersten
Wochenende gewonnen, mit Nirmette einen weiteren Sieg am zweiten Wochenende
hinzugefügt. "La Toya wird nun einige Wochen pausieren, sie wird erst Anfang
Mai wieder zum Einsatz kommen", sagte Markus Fuchs.
Sieg mit Nirmette in Florida
(12.3.2026) Mit Nirmette gewann Markus Fuchs im Rahmen des CSIO Wellington
eine Prüfung vor Mario Deslauriers mit Gilmore 48. In einer Speed-Prüfung
klassierte er sich mit der Stute zudem im 6. Rang. Weniger Erfolg war dem
Paar im mit 150'000 Dollar dotierten Grand Prix beschieden: Mit 8 Punkten
aus dem Normalparcours und der schnellsten Zeit klassierten sich Fuchs und
Nirmette im 17. Rang.
Am Wochenende steht das dritte und letzte Turnierweekend von Markus Fuchs'
dreiwöchigem Florida-Aufenthalt an. Höhepunkt wird am Samstagnachmittag, 17.
März der Grosse Preis sein. Er zählt zur Global Champions Tour und ist mit
insgesamt 300'000 Euro dotiert.
GP-Sieg mit La Toya III in Wellington
(4.3.2026) Bei seinem dreiwöchigen Aufenthalt in Florida, feierte Markus
Fuchs mit La Toya III gleich am ersten Wochenende einen Sieg im mit 100'000 Dollar
dotierten Weltcupspringen beim CSI-W Wellington. Neun Paare erreichten das
Stechen, wo Markus Fuchs mit einem Blankoritt in 40,90 Sekunden die Führung
übernahm und nicht mehr abgab. "La Toya III sprang wirklich sehr gut, vor
allem in der zweiten Parcourshälfte", sagte Fuchs. "Ich liess sie
galoppieren auf
das letzte Hindernis, aber denke, ich habe überall Zeit
gewonnen. Am Donnerstag
war ich der Depp, als ich im Stechen zwei Fehler
hatte, nun bin ich der Held. So ist
das halt." Für seinen insgesamt siebten Sieg in einem Weltcupspringen erhielt
Markus Fuchs ein Preisgeld von 30'000 Dollar. Am Donnerstag klassierte sich
Fuchs mit La Toya III bereits im zweiten Rang im mit 25'000
Dollar dotierten
WEF Challenge Cup . Mit seinem zweiten Pferd
Nirmette erreichte er in Wellington
zudem einen feinen dritten Rang in einer
1,50-Meter-Prüfung.
Markus Fuchs auf dreiwöchiger USA-Tour
(26.2.2026) Markus Fuchs macht einen drei Wochen dauernden Abstecher in die
USA. Mit dem CSI-W (28. Februar bis 4. März), dem CSIO (7. bis 11. März und
dem zur Global Champions Tour zählenden CSI***** (14. bis 18. März) stehen
drei hoch dotierte Turniere in Wellington (Florida) auf dem Programm. Seine
zwei Pferde – Nirmette und La Toya III – sind bereits am vergangenen
Wochenende nach Miami geflogen, damit sie genügend Zeit haben sich zu
akklimatisieren. Zwischen den Turnieren wird Markus Fuchs nach Caracas
reisen, um in Venezuela, wie schon im März des Vorjahres, während vier Tagen
Springunterricht zu geben.
Die Turnierdaten der Global Champions Tour: 14. - 18. März: Wellington. 14.
- 16. Juni: Cannes. 28. - 30. Juni: Monte Carlo. 20. - 22. Juli: Estoril. 3.
- 5. August: Sao Paulo. 23. - 26. August: Valkenswaard. 20. - 23. September:
Arezzo. 3. - 6. Oktober: Athen.
Die geplanten Springsport-Highlights sollen jeweils Samstag abends in 55
Ländern der Welt von Eurosport übertragen werden, die Reichweite wird auf
knapp über 100 Millionen Haushalten geschätzt. Den Anfang macht am 17. März
um 20.30 Uhr der CSI Wellington Grand Prix in Palm Beach, USA.
Tinka's Boy wieder im Landgestüt Celle
(16.2.2026) Am Dienstag, 20. Februar, wird Tinka's Boy zum zweiten Mal auf
Deckstation im Niedersächsischen Landgestüt Celle gehen. Das 18-jährige
Ausnahmepferd ist mit einer Gesamtgewinnsumme von über 2,5 Millionen Franken
das erfolgreichste Springpferd in Schweizer Besitz. Markus Fuchs' Camion
wird auf dem Weg ans Weltcup-Turnier von Göteborg Halt in Celle machen.
Tinka's Boy wird wie schon letztes Jahr bis im Juli auf Deckstation sein und
dann wieder nach St. Josefen in den Stall von Markus Fuchs zurückzukehren.
Der Holländerhengst wird im Landgestüt seine gefragten Gene
weitergeben
und für hoffnungsvollen Pferdenachwuchs sorgen.
Vigo: Ein Hauch von Glück fehlte
(12.2.2026) Im spanischen Vigo blieb Markus Fuchs im Weltcup-Springen erneut
punktelos. Er verpasste mit La Toya III die Barrage knapp nach einem Fehler
im Normalparcours. "Manchmal fehlt einfach das nötige Quäntchen Glück zum
Erfolg. Die einzige
Stange, die La Toya leicht touchierte, fiel", sagte Markus Fuchs. Gewonnen wurde die Prüfung von seinem Landsmann Steve
Guerdat auf der zehnjährigen Franzosenstute Jalisca Solier. Guerdat hat im
Dezember bereits in Genf gesiegt und sich mit dem zweiten Erfolg definitiv
für den Weltcup-Final in Las Vegas von Mitte April qualifiziert. Markus
Fuchs wird noch die Weltcup-Qualifikations-Turniere in Göteborg und
Wellington/Florida bestreiten und hofft, dort einen Exploit zu erzielen.
In den Rahmenprüfungen gelang Markus Fuchs manch gute Klassierung. Mit La
Toya III ritt er in der Qualifikation für die Weltcup-Prüfung auf Rang 5.
Mit Sylver II erreichte er im Knock-Out-Springen den Final, zog dort gegen
Harrie Smolders mit Indiana den K ürzeren. Auf dem Schimmel klassierte er
sich auch in einer Zweiphasenprüfung im zweiten Rang. Mit dem
Holländer-
wallach Ovation holte er zudem einen dritten Rang. "Ich bin mit meinen Pferden
sehr zufrieden. Alle machten mit und sprangen
gut. Ovation habe ich erneut im
Grossen Preis eingesetzt, wo er nur einen
Fehler machte, und der ging erst noch
auf meine Kappe. Das Pferd kann auf diesem Level gehen. Er braucht nur noch
ein wenig mehr Erfahrung."
Glücklos im Weltcupspringen in Bordeaux
(6.2.2026) Mit La Toya III belegte Markus Fuchs - wie schon in Leipzig – den
zweiten Rang in der Qualifikation zur Weltcup-Prüfung. Im Weltcupspringen
sammelte die Stute jedoch 12 Fehlerpunkte, was Rang 29 bedeutete. Somit
blieb Markus Fuchs in der zehnten Weltcup-Prüfung ohne Punkte und belegt nun
gemeinsam mit Rodrigo Pessoa und Thomas Velin Rang 48 in der Zwischenwertung
der Westeuropa-Liga. Mit Sylver II und Ovation gelangen ihm mehrere gute
Klassierungen in den Rahmenprüfungen. Am Wochenende wird Markus Fuchs mit
den gleichen drei Pferden das Turnier im spanischen Vigo bestreiten.
Triumph in der Swiss Life Classic
(28.1.2026) Das war einer seiner schönsten Siege: Mit einem gut taktierten Ritt
gewann Markus Fuchs mit der im Besitz von Isolde Liebherr und Adolfo Juri
stehenden Nirmette
– als zweiter Schweizer nach Willi Melliger (1998 mit Calvaro)
– die Swiss
Life Classic beim CSI Zürich. In der höchstdotierten Hallenprüfung
der Welt
heimste Fuchs 80000 Franken Siegprämie ein. Als Letztstartender blieb
er
auch in der Siegerrunde fehlerfrei und unterbot die Zeit des Führenden Geir
Gulliksen (Cattani) um fast fünf Sekunden. "Nirmette ist ein sehr
vorsichtiges Pferd, mit ihr habe ich nach Tinka's Boy wieder ein Juwel unter
dem Sattel", zollte er seiner 12-jährigen Holländerstute Lob. Zudem wurde
Markus Fuchs als erfolgreichster Reiter des Turniers – der St. Galler gewann
mit Royal Charmer und Nirmette zwei weitere Prüfungen – mit einem Kilogramm
Gold ausgezeichnet. >-- Foto
In grosser Form beim CSI Zürich
(26.1.2026) Markus Fuchs hat am CSI Zürich nachgedoppelt. Nach seinem Sieg
mit Royal Charmer im Eröffnungsspringen am Donnerstag sicherte sich der
52-jährige St. Galler mit Nirmette am Freitag den Erfolg im
Zweiphasenspringen. Mit diesem zweiten Erfolg erhält Fuchs eine Siegesprämie
von 10000 Franken. Zudem holte er sich mit diesem Sieg die Startberechtigung
für
das Swiss Master vom Freitagabend. Mt Granie V kam er nach zwei Versehen
auf Rang 14.
Sieg mit Royal Charmer in Leipzig
(22.1.2026) Beim CSI-W in Leizpig gewann Markus Fuchs mit Royal Charmer
die
Barrierenspringprüfung. Den Sieg sicherte er sich mit dem einzigen
fehlerfreien Ritt, über die Hindernishöhe von zwei Metern im dritten Stechen,
vor Alois Pollmann-Schweckhorst
(Paparazzi). Leipzig war, in der westeuropäischen
Liga, das achte von 13
Qualifikationsturnieren für den Weltcupfinal in Las Vegas.
Mit La Toya III
belegte Markus Fuchs am Freitag den zweiten Rang in der ersten
Qualifikation
zur Weltcup-Prüfung, nur knapp hinter Heinrich Hermann Engemann
mit Aboyeur
W. Im Weltcupspringen ging Christian Ahlmann mit Cöster vor
Marcus Ehning
mit Sandro Boy als Sieger hervor. Markus Fuchs sammelte vier
Strafpunkte im
Normalparcours, klassierte sich im 15. Rang und holte mit diesem
Resultat
zwei Weltcuppunkte. >-- Video
Saisonauftakt beim Weltcup-Turnier in Leipzig
(18.1.2026) Beim Saisonauftakt in Leipzig wird am Sonntag die achte
Qualifikationsprüfung der Weltcupsaison ausgetragen. Markus Fuchs hat
bislang die Weltcup-Turniere in Verona, Stuttgart, Genf und London-Olympia -
mit unterschiedlichem Erfolg - bestritten. Mit 9 Punkten belegt er derzeit
den 43. Rang in der Zwischenrangliste. Er hofft nach wie vor, sich für den
Weltcup-Final (in Las Vegas vom 19. bis 22. April) zu qualifizieren. "Ich
setze mich jedoch nicht unter Druck. Wenn es passt, ok, wenn nicht, dann
nicht", bleibt der Weltcupsieger von 2001 gelassen. Er hat in Leipzig
vorgesehen, La Toya III in der schweren Tour zu reiten, Nirmette in der
mittleren und Royal Charmer in Rahmen- und Speedprüfungen.
Bevor Markus Fuchs ab Ende Februar während drei Wochen in Florida Turniere
bestreiten wird (mit Nirmette und La Toya III), hat er Starts beim CSI
Zürich und den Weltcup-Turnieren in Bordeaux, Vigo und Göteborg geplant.
Markus Fuchs Sechster der Weltrangliste
(8.1.2026) Die Saison 2006 beendete Markus Fuchs als Nummer 6 der
FEI-Weltrangliste. Dies bedeutet eine Verbesserung um einen Platz gegenüber
dem Vorjahr. Mit 2828 Punkten ist er hinter Beezie Madden (5.), Rolf-Göran
Bengtsson (4.), Jessica Kürten (3.), Meredith Michaels-Beerbaum (2.) und
Spitzenreiter Marcus Ehning rangiert. Die Topten bilden weiter: Michael
Whitaker (7.), Gerco Schröder (8.), Albert Zoer (9.) und Ludger Beerbaum
(10.). Markus Fuchs wird im Januar, wo er beim CSI-W in Leipzig und dem
Fünfsterne-CSI in Zürich an den Start geht, 170 Punkte zu verteidigen haben.
Puissance-Sieg in London-Olympia
(18.12.2025) Mit seinem Nachwuchspferd Ovation gewann Markus Fuchs das
traditionsreiche Mächtigkeitsspringen beim CSI in London-Olympia. Im vierten
Stechen überwanden die beiden - scheinbar mühelos – die 2,23 Meter hohe
Mauer. Den Sieg teilte sich das Paar mit Robert Whitaker (Finbarr V) und
John Whitaker (Lactic 2). Mit dem zehnjährigen Holländerwallach klassierte
sich Markus Fuchs zudem in einem Springen über 1,60 Meter im dritten Rang
nach einmaligem Stechen. Mit Sylver II (3. und 4. Rang in Zeitspringen) und
La Toya III (2., 4. und 10. Rang in Hauptprüfungen sowie dem 16. Rang nach
einem Abwurf im Normalparcours der Weltcup-Qualifikation) erreichte Markus
Fuchs weitere gute Resultate, die ihm das fünftägige Abschlussturnier der
Saison 2006 erfolgreich gestalteten.
Für Reiter und Pferde steht nun Erholung über die Festtage und den
Jahreswechsel an. Beim CSI-W in Leipzig (18.-21. Januar) ist der
Turnierauftakt 2007 geplant.
CSI Genf: Fünfter Rang im Top-Ten-Final
(10.12.2025) Der zum sechsten Mal in Genf ausgetragene Final der zehn
weltbesten Reiter bot viel Spannung. Markus Fuchs, als einziger Schweizer
Teilnehmer, klassierte sich auf der sehr vorsichtigen Holländerstute
Nirmette nach einem Abwurf am letzten Hindernis des zweiten Durchgangs im
guten fünften Rang. "Vielleicht machte ich zuviel Druck, wie immer...",
sagte Markus Fuchs. Dem begeisterten Publikum bot er mit seinen beherzten
Ritten ein Spektakel. Wie immer.
Meredith Michaels Beerbaum gelangen mit dem wendigen, katzenhaft springenden
Shutterfly zwei fehlerfreie, schnelle Runden. Der Sieg in der
prestigeträchtigen Prüfung, die sie schon vor zwei Jahren für sich
entschieden hatte, wurde der Deutschen mit einem Scheck über 50 000 Franken
und einer Uhr versüsst. Der Schwede Rolf-Göran Bengtsson auf Mac Kinley und
der Holländer Gerco Schröder auf Eurocommerce Monaco belegten die
Podestplätze.
Zum sechsten Mal im Top Ten Final beim CSI Genf
(6.12.2025) Beim CSI Genf ist Markus Fuchs - als Nummer 7 der Weltrangliste
- im mit 200000 Franken dotierten Top-Ten-Final als einziger Schweizer
startberechtigt – zum sechsten Mal in ebensovielen Austragungen. Das hat
sonst nur Ludger Beerbaum geschafft. Und eigentlich auch Vorjahressieger
Rodrigo Pessoa. Doch der Brasilianer musste seine Teilnahme aufgrund einer
Verletzung seines
Pferdes Baloubet du Rouet absagen und wird durch den
Deutschen Christian Ahlmann ersetzt.
Markus Fuchs hat vorgesehen, die Stute Nirmette im Weltcupspringen und am
Samstagabend
in der Prüfung für die zehn weltbesten Reiter einzusetzen. Nach
seinem
dritten Platz 2005 will er „angreifen“. Der 51-Jährige möchte diese Prüfung
endlich gewinnen. Im Hexenkessel Palexpo wird der unermüdliche Kämpfer gut
daran tun sich an eine alte Reiterweisheit zu erinnern: Wirf Dein Herz übers
Hindernis und spring hinterher. So wie es sein ehemaliges Spitzenpferd
Tinka’s Boy immer getan hat. Der 17-jährige Fuchshengst – mit 2,5 Millionen
Franken Gewinnsumme das bislang erfolgreichste Springpferd in Schweizer
Besitz – wird nun erfolgreich in der Zucht eingesetzt und von Markus Fuchs
am Sonntagnachmittag vor dem Grand Prix mit einer Ehrenrunde vom Genfer
Publikum verabschiedet.
Platz 5 in der Riders Tour
(3.12.2025) Markus Fuchs hatte am Sonntag im Finale der Riders Tour die
Chance, eine Viertelmillion Euro zu verdienen. Nach einem verpatzten
Parcours musste er in München aber froh sein, noch den fünften (und letzten
preisgeldberechtigten) Rang in der Jahreswertung zu erreichen. Gemeinsam mit
dem punktgleichen Thomas Frühmann war Fuchs als Führender in die letzte
Wertungsprüfung gestartet. Während der Österreicher mit dem Ausnahmepferd
The Sixth Sense den grossen Zahltag abholte, war der anspruchsvolle Parcours
gar nicht nach dem Geschmack von Fuchs’ noch wenig routinierten Stute
Nirmette. Nach drei Abwürfen gab das Paar auf.
„Mit einer Dreierkombination in der Abfolge Stationata-Oxer-Oxer, zumal wie
in der engen Münchner Arena durch die Diagonale in eine Ecke führend, kann
sie im Kopf noch nicht umgehen. Sie springt in dieser Situation zwar hoch,
aber nicht mehr nach vorne.“ Das sei auf ihre geringe Erfahrung auf diesem
Niveau zurückzuführen. Sein gutes Gefühl auf dem Vorbereitungsplatz habe ihn
anderes erwarten lassen. Aber Fuchs ist lange genug im Geschäft um zu
wissen: „Mit den Pferden ist es wie mit den Frauen – man erlebt mit ihnen
immer wieder Überraschungen“, zeigte er trotz seiner Enttäuschung Humor.
Endstand Riders Tour 2006 nach fünf Etappen 1. Thomas Frühmann, 43 Punkte,
250000 Euro Preisgeld 2. Meredith Michaels-Beerbaum, 42, 125000 Euro 3.
Heinrich-Hermann Engemann, 41, 75000 Euro 4. Marcus Ehning, 41, 40000 Euro
5. Markus Fuchs, 35, 20000 Euro.
Riders Tour: Entscheidung in München
(29.11.2025) Beim CSI München fällt am Sonntag die Entscheidung in der
Einzelwertung der Riders Tour. Markus Fuchs ist in sehr guter
Ausgangsposition: Er führt die Wertung zusammen mit Thomas Frühmann nach
vier Etappen an - beide haben 35 Punkte auf dem Konto. Ein lukratives
Preisgeld wird die Reiter besonders motivieren: Der Sieger der Riders Tour
erhält 250000 Euro, der Zweitplatzierte 125000 Euro, der Drittplatzierte
immer noch 75000 Euro. Fuchs, der in Paderborn den GP gewann und in Hannover
Rang 3 in der Hauptprüfung belegte, wird in München erneut die Stute
Nirmette satteln. "Sie ist jetzt recht zuverlässig, aber die Prüfungen
werden schwer sein", sagt er. Zudem sei die Konkurrenz gross. "Alle wollen
in München besonders gut sein, weil es um sehr viel geht." Fuchs' Taktik:
"Zwei Nullfehlerritte wären optimal."
Acht Weltcuppunkte in Stuttgart
(19.11.2025) Bei seinem zweiten Start in der aktuellen Weltcupsaison
sicherte sich Markus Fuchs die ersten Weltcuppunkte. Mit Nirmette klassierte
er sich in Stuttgart im neunten Rang. Er erreichte als einziger Schweizer
das Stechen, wo er mit der souverän springenden, sich jedoch etwas übermütig
präsentierenden Stute einen Abwurf zu verzeichnen hatte. Nun hat Fuchs acht
Zähler auf dem Konto, was nach vier Qualifikationsprüfungen den 28. Rang im
Zwischenklassement der Westeuropa-Liga bedeutet. Die nächsten Weltcup-Starts
hat Markus Fuchs im Dezember beim CSI Genf und in London-Olympia geplant.
Den Sieg in Stuttgart holte sich die Deutsche Meredith Michaels-Beerbaum mit
Shutterfly. Sie distanzierte ihre ebenfalls fehlerfrei gebliebenen
Landsleute Daniel Deusser (Upsilon d'Ocquier) und René Tebbel (Coupe de
Coeur) im Stechen um eine, respektive eineinhalb Sekunden.
Einstieg in die Weltcup-Saison beim CSI Verona
(8.11.2025) Der CSI Verona am Wochenende ist - nach Oslo und Helsinki - die
dritte Station der aktuellen Weltcup-Saison. Markus Fuchs wird in Italien
seine erste Weltcup-Qualifikationsprüfung dieses Winters bestreiten. "Ich
werde Nirmette an den Start bringen", sagt er. Nebst Royal Charmer zählt
Fuchs in den Rahmenprüfungen zudem auf den Schimmelwallach Sylver II, der
während den letzten zweieinhalb Monaten Turnierpause hatte.
Dieses Jahr hat Markus Fuchs noch Starts bei weiteren drei Weltcup-Turnieren
geplant: Eine Woche nach Verona in Stuttgart, im Dezember in Genf und in
London-Olympia.
Siebter Rang im GP von Lyon
(5.11.2025) Nachdem er im Vorjahr den GP von Lyon auf Granie V gewonnen
hatte, klassierte sich nun Markus Fuchs in dieser Prüfung mit der Stute im
7. Rang. 17 Konkurrenten qualifizierten sich für das einmalige Stechen. In
43,05 Sekunden gelang Markus Fuchs zwar die schnellste Zeit, hatte jedoch
einen Abwurf zu verzeichnen. Der Sieg ging an den Weltranglistenersten
Marcus Ehning mit Sandro Boy. Dieser hatte am Samstag mit Cinderella bereits
die Hauptprüfung gewonnen, in der sich Markus Fuchs mit dem jungen Ovation
auf Rang 13 platzierte. Mit drei weiteren guten Ergebnissen rundete er sein
erfolgreiches Turnierwochenende ab: Mit Granie V erreichte er Rang 3 im
Punktespringen mit Joker, mit Royal Charmer Rang 4 in einer Prüfung nach
Wertung C und mit Ovation Rang 7 im Zweiphasenspringen.
Auf Erfolgskurs in der Riders Tour
(29.10.2025) Mit einem dritten Rang in der German Classics von Hannover
übernahm Markus Fuchs mit Nirmette nach vier Etappen die Führung in der
Zwischenwertung der lukrativen Riders Tour. Fuchs ging bislang nur in
Paderborn, wo er den Grossen Preis gewann, und in Hannover an den Start. Er
teilt sich die Leaderposition mit Thomas Frühmann, der nach seinem Sieg mit
The Sixth Sense in Hannover ebenfalls 35 Punkte auf dem Konto hat. Anfang
Dezember fällt bei den Munich Indoors die Entscheidung, wer den Löwenanteil
der Gesamtprämie von 510000 Euro gewinnt. Position eins ist in der Riders
Tour ist mit sagenhaften 250000 Euro Preisgeld dotiert.
Auftakt in die Wintersaison
(18.10.2025) Nach zwei Wochen Ferien auf den Malediven kehrt Markus Fuchs am
Wochenende in Affalterbach ins Turniergeschehen zurück. Derzeit die Nummer
neun in der Weltrangliste will er bei den kommenden Turnieren fleissig
Punkte sammeln, um im Dezember beim CSI Genf zum sechsten Mal in Folge den
Top-Ten-Final reiten zu können. Aber nicht nur der Reiter machte mal Pause,
auch der Schimmelwallach Sylver II, mit dem er dieses Jahr drei lukrative
Derby-Siege feiern konnte, und sein Toppferd La Toya III geniessen noch bis
Anfang November eine Ruhepause.
Ende Oktober steht der CSI Hannover auf dem Programm, ein Turnier der Riders
Tour. Markus Fuchs startete bislang nur in Paderborn in dieser Serie, gewann
mit Nirmette jedoch auf Anhieb den Grossen Preis. In der Zwischenrangliste
belegt er nun den fünften Rang. "Vom Abschneiden in Hannover mache ich es
abhängig, ob ich Anfang Dezember beim Finale in München an den Start gehe",
sagt Markus Fuchs. Ansonsten habe er an jenem Wochenende auch in
Paris-Porte-de-Versailles eine gute Startoption.
GP-Sieg beim CSI Paderborn
(25.9.2026) Markus Fuchs hat auf Nirmette den Grand Prix des CSI Paderborn
gewonnen. Der Schweizer war mit der elfjährigen Stute in der Siegerrunde
1,6 Sekunden schneller als der ebenfalls fehlerlos gebliebene
Weltranglisten-Erste Marcus Ehning auf Gitania. Paderborn war die dritte von
fünf Stationen der deutschen Riders Tour. Markus Fuchs, der die ersten
beiden Springen dieser Serie nicht bestritten hat, liegt in der
Zwischenwertung auf Platz 5.
Mit Royal Charmer siegte Markus Fuchs im Zweiphasen-Springen. Mit 32.03
Sekunden setzte er sich vor Ludger Beerbaum auf Couleur Rubin (33.45
Sekunden) an die Spitze des Klassements. "Nach diesem erfolgreichen Sonntag
fällt mir das Nachhausefahren mit dem LKW etwas leichter", sagte Markus
Fuchs mit typischer Ironie.
Stand in der Riders Tour (3/5): 1. Holger Wulschner (De) 25. 2. Heinrich
Hermann Engemann (De) 22. 3. Ludger Beerbaum und Thomas Voss (De) je 21. 5.
Fuchs 20.
Schweizer Reiter bleiben erstklassig
(17.9.2026) Mit 24 Punkten belegte die Schweizer Equipe am CSIO Barcelona im
Nationenpreis-Final der Super League zusammen mit Irland Platz 5 und nimmt
auch im Schlussklassement nach acht Turnieren den fünften Gesamtrang ein. Im
Gesamtklassement siegte Deutschland vor den USA, Holland und Frankreich. Das
Schweizer Team mit Christina Liebherr/L.B. No Mercy (8 und 0 Punkte),
Niklaus Schurtenberger/Cantus (0+12), Markus Fuchs/La Toya III (4+4) und
Werner Muff/Plot Blue (12+8) kämpfte gut und ausgeglichen. Der Abstieg in
den Nations Cup, dem das Pferdezuchtland Irland verfiel, war nie ein Thema.
Zweimal war Markus Fuchs mit La Toya III nahe an einem Blankoritt. Im ersten
Umgang wurde dem Teamrückkehrer der Einsprung in die Zweierkombination zum
Verhängnis, dann war er an einem Oxer zu dicht dran. «Das Pferd war in
Superform. Ich bin aber im ersten Durchgang schlecht geritten. La Toya ist
dadurch hektisch geworden. Erst im zweiten Umgang hatte ich wieder alles wie
vorgesehen im Griff», meinte Fuchs, der mit Granie V zudem eine Rahmenprüfung
gewann und sich nun auf zwei Ferienwochen mit
der Familie auf den Malediven freut.
Schweizer Team braucht gute Klassierung
(14.9.2026) Zwei Wochen nach den WM in Aachen starten die besten
Springreiter beim Super-League-Finale in Barcelona. Das Schweizer Team liegt
vor der letzten Etappe auf Rang 5, möchte sich jedoch in der Gesamtwertung
noch verbessern. Im Schweizer Aufgebot sind Markus Fuchs (La Toya III),
Christina Liebherr (L.B. No Mercy), Niklaus Schurtenberger (Cantus) und
Werner Muff (Plot Blue). Als Ersatzreiter wurde Steve Guerdat (Tresor)
nominiert. In Barcelona werden doppelte Punkte vergeben, deshalb sind grosse
Verschiebungen im Klassement noch möglich. Ein Platz in der ersten Hälfte
der acht Top-Nationen ist das Ziel der Schweizer Equipe. Die Schweiz hat nur
sieben Zähler Rückstand auf die drittplatzierte Team aus Frankreich.
Sturz im Schweizer Cupfinal
(3.9.2026) Die 15. Teilnahme am Schweizer Cupfinal in Schaffhausen stand für
Markus Fuchs unter keinem guten Stern. Nachdem er mit seinem Pferd Ovation,
den er statt dem zuerst vorgesehenen Sylver II einsetzte, eine Blankorunde
geritten hatte, stürzte er mit Chiara, dem Pferd von Beat Mändli, in der
dreifachen Kombination. Nach der ersten Diagnose auf dem Platz vermutete man
nur Prellungen, die neunjährige Schweizer
Stute zog sich jedoch einen
Trümmerbruch
am linken Vorderbein zu. Das Pferd wird rund zehn Monate ausfallen.
Für Markus Fuchs war der Cupfinal nach dem fatalen Vorkommnis ebenfalls
vorzeitig vorbei, er wurde im vierten Rang klassiert. Den Sieg holte
sich zum zweiten Mal in Folge Werner Muff, der Beat Mändli und Hansueli
Sprunger auf die weiteren Plätze verwies.
Im Grand Prix klassierte sich Markus Fuchs mit Granie V nach einem Abwurf im
Stechen an 6. Stelle. Die Zeit von 40.39 Sekunden hätte für den Sieg
gereicht. Stattdessen gewann die Prüfung Steve Guerdat mit Jalisca Solier
(0/40.48).
Mit Sylver II im Schweizer Cupfinal
(29.8.2026) Beim Schweizer Cupfinal der Springreiter, der am Sonntag in
Schaffhausen mit Pferdewechsel nach WM-Formel ausgetragen wird, bringt
Markus Fuchs den Schimmelwallach Sylver II an den Start. Mit dem elfjährigen
Schweden hat er dieses Jahr bereits drei Derbysiege (in Valkenswaard, Lummen
und Luzern) feiern können. "Nach dem Cupfinal werden wir Sylver eine
Wettkampfpause von zwei bis drei Monaten gönnen", sagt Markus Fuchs. Für den
Cupfinal, den Markus Fuchs schon fünfmal gewonnen hat, haben sich noch Werner
Muff, Beat Mändli und Hansueli Sprunger
qualifiziert. Die ersten beiden Reiter sind
derzeit an den WM in Aachen im Einsatz
und werden in Schaffhausen nur dann am
Start sein, wenn sie sich nicht für den
WM-Einzelfinal vom Sonntag qualifizieren.
In jenem Falle würden Theo Muff und
Fabrice Cottagnoud nachrücken.
Derby-Sieger in Valkenswaard
(20.8.2026) Markus Fuchs gewann im Sattel von Sylver II das anspruchsvolle
Derby (29 Efforts) im holländischen Valkenswaard. Mit dem schnellsten
Blankoritt setzte er sich vor Ludo Philippaerts (Tauber) an die Spitze des
Klassements. Für seinen dritten Derby-Sieg mit dem Schimmel in diesem Jahr
(nach Luzern und
Lummen) konnte er eine Prämie von 10000 Euro einstreichen.
Im Grand Prix siegte der Holländer Leopold van Asten mit Fleche Rouge
vor seinem Landsmann Gerco Schröder mit Milano und dem Deutschen Ludger
Beerbaum mit Gladdys. Markus Fuchs mit La Toya III verpasste wie die anderen
Schweizer Beat Mändli mit Ideo du Thot und Christina Liebherr (Tamina) die
preisberechtigten Ränge.
GP-Zweiter und erfolreichster Reiter in Dublin
(13.8.2026) Markus Fuchs hat mit La Toya III im Longines Grand Prix beim
hochdotierten Super-League-Turnier in Dublin den zweiten Platz hinter der
US-Amerikanerin Molly Ashe mit Neuville erreicht. Fuchs, der vor einer Woche
in Ascona den sechsten nationalen Meisterschaftstitel gewonnen hatte,
verpasste eine mögliche Barrage um den Sieg nur, weil er sich in der ersten
Runde einen Zeitstrafpunkt einhandelte. Seine Prämie betrug dennoch
umgerechnet 43000 Franken, Molly Ashe konnte rund 63000 Franken
einstreichen. Mit Royal Charmer sicherte er sich zudem den Sieg sowie 7000
Euro Preisgeld in einem Zeitspringen. Markus Fuchs war erfolgreichster
Reiter des CSIO Dublin. "Abgesehen vom Ausrutscher im ersten Durchgang des
Nationenpreises war Dublin rundum ein gelungenes Turnier. Meine Pferde waren
alle in blendender Form", war Markus Fuchs zufrieden.
Der Gedankenjäger durchschaut Markus Fuchs
(10.8.2026) Markus Fuchs liess sich für das Schweizer Fernsehen auf ein
spannendes Experiment ein. Er sprang einen Parcours mit acht Hindernissen,
bei freier Linienwahl, und Gedankenjäger Tobias Heinemann behauptete, er
könne voraussagen, in welcher Reihenfolge Markus Fuchs und sein Pferd die
Hindernisse nehmen. Rechnerisch gesehen bot der Parcours über 40'000
Varianten, die Hindernisse zu überspringen. Ob das Experiment geglückt ist?
Am Dienstag, 15. August ist der Gedankenjäger um 19.55 Uhr auf SF2 zu sehen.
Wiederholungen: Mittwoch, 16. August, 01.10 Uhr und Donnerstag, 17. August
14.00 Uhr.
Zum sechsten Mal Schweizer Meister
(6.8.2026) Mit Nirmette ist Markus Fuchs in Ascona Schweizer Meister der
Springreiter geworden. Der 51-jährige St. Galler blieb in den vier Parcours
an drei Finaltagen ohne Fehler und siegte mit 1,52 Punkten vor seinem
hartnäckigen Rivalen Beat Mändli mit Principal (2,96). Den entscheidenden
Vorsprung hatte sich Fuchs im Zeitspringen, der ersten der drei
Teilprüfungen, erkämpft. Bronze holte Pius Schwizer mit Unique CH. Mit
diesem Glanzresultat stellte Markus Fuchs nach seinen Siegen von 1973 (Lady
Seven), 1984 (Volvo a Lifetime), 1989 (Shandor), 1994 (Adelfos) und 2000
(Cosima) den Meisterschaftsrekord von Paul Weier und Willi Melliger ein, die
ebenfalls sechsmal an nationalen Titelkämpfen triumphiert hatten.
Markus Fuchs verspürte "einigen Druck, weil ich im GP als Letzter einreiten
und fehlerfrei bleiben musste, um mir den Meistertitel zu sichern. Zudem
war der Parcours richtig schwer." Über seinen sechsten Schweizer
Meistertitel freute er sich sehr: "Ein Titel ist immer ein Titel. Für mich
eine besondere Befriedigung, dass sich Nirmette gegen das Weltklassepferd
Principal durchsetzen konnte."
Drei Siege in Ascona - Tinka's Boy verabschiedet
(30.7.2026) Ascona scheint Markus Fuchs jeweils besonders zu beflügeln. Mit
Nirmette siegte er im Stechen der Hauptprüfung vom Freitag, nahm dem bislang
Führenden Billy Twomey mit Luidam noch über zwei Sekunden ab. Auf Royal
Charmer verwies Fuchs im Punktespringen mit Joker den Iren Billy Twomey
erneut auf Platz 2. Mit dem 13-jährigen Irländer Wallach zeigte Fuchs einen
forschen und kämpferischen Ritt, verschenkte mit kurzen Wendungen keine
Sekunde und überquerte auch den 165 cm hohen Joker-Schlusssprung tadellos.
Zusammen mit Sabrina Rhyner siegte er zudem im Ablösespringen.
Im Grand Prix,
den er zuvor sechsmal in Serie gewonnen hatte, belegte Fuchs
mit La Toya III den
8. Rang.
Markus Fuchs und ein emotionales Publikum haben in Ascona das Ausnahmepferd
Tinka's
Boy verabschiedet. Nach einer Ehrenrunde im Parcours trat der
17-jährige Holländer endgültig von der sportlichen Bühne ab. Als Zuchthengst
wird Tinka's Boy künftig seine Gene an hoffnungsvollen Nachwuchs
weitergeben.
Vom 3. bis 6. August finden in Ascona die Schweizer Meisterschaften statt.
Markus Fuchs wird die Holländerstute Nirmette satteln.
Abschied von Tinka's Boy in Ascona
(28.07.2026) Beim CSI Ascona wird Markus Fuchs' Hengst Tinka's Boy am
Sonntag vor dem Grossen Preis (den das Paar von 2001 bis 2003 dreimal
in Serie gewann) offiziell aus dem Sport verabschiedet. Tinka's Boy ist mit
einer Gewinnsumme von 2.5 Millionen Franken das erfolgreichste Pferd, das
je von einem Schweizer geritten wurde. Der 17-jährige Holländer Fuchs ist
seit November 2004 gekörter Zuchthengst und hat schon einige vielversprechende Nachkommen. Für alle, die das Ausnahmepferd nochmals
bewundern möchten,
lohnt sich eine Reise nach Ascona. Tinka's Boy wird auf
dem Turniergelände
eine spezielle Boxe errichtet, die für jedermann zugänglich ist.
Siege in Falsterbo, erfolgreich in San Patrignano
(24.7.2026) Beim Fünfsterne-CSIO im schwedischen Falsterbo gewann Markus
Fuchs mit Royal Charmer zwei Prüfungen. Mit dem Irländerwallach belegte er
zudem im Six-Barres den zweiten Rang. Im anspruchsvollen Derby gelang ihm
mit Sylver II zwar die schnellste Zeit, nach zwei Abwürfen wurde er im 7.
Rang klassiert.
In San Patrignano zeigte sich Markus Fuchs' Spitzenpferd La Toya III in
guter Form. In der Hauptprüfung vom Freitag belegte er mit der Stute den
zweiten Platz, blieb auch am Samstag fehlerfrei und klassierte sich im
gutdotierten Grand Prix im 8. Rang. Im Derby ritt er mit Sylver II zudem auf
den 3. Platz.
Markus Fuchs verzichtet auf WM-Start
(6.7.2026) Nach reiflicher Überlegung hat sich Markus Fuchs entschlossen,
von einem Start bei den Weltmeisterschaften vom 29. August bis 3. September
in Aachen abzusehen. Zwar steht sein Name auf der provisorischen
Selektionsliste des Schweizerischen Verbands für Pferdesport, Fuchs möchte
jedoch einem anderen Reiter den Vortritt lassen. "Nach den unliebsamen
Erfahrungen bei den letzten Titelkämpfen in Athen und San Patrignano möchte
ich mich nicht aufdrängen", sagt Fuchs. "Sollte jedoch das Schweizer WM-Team
von Verletzungspech heimgesucht werden, wäre ich selbstverständlich bereit,
einzuspringen, wenn man mich braucht." Sein Entscheid ist verständlich,
zumal ihm derzeit kein Hauptsponsor den Rücken stärkt und La Toya III in
ihren Leistungen zu wenig konstant ist. Stattdessen plant Fuchs nun, beim
nationalen Concours in Schaffhausen an den Start zu gehen. Am Sonntag, 3.
September findet der Schweizer Cupfinal statt - Markus Fuchs ist einer von
vier Reitern, die sich für diese Prüfung mit Pferdewechsel qualifiziert
haben.
Sieg im Derby, 10. Rang im GP beim CSIO Lummen
(2.7.2026) Beim CSIO im belgischen Lummen feierte Markus Fuchs den Sieg im
prestigeträchtigen Flandern-Derby. Mit dem Schimmel Sylver II gelang ihm in
209.75 Sekunden der einzige Nullfehler-Ritt im anspruchsvollen, 28 Efforts
umfassenden Parcours, der im Stile eines Cross Countrys über Stock und Stein
führte. Fuchs siegte vor den beiden Belgiern Philippe Le Jeune mit Johan du
Mury Marais und Ludo Philippaerts mit Tauber. Zuvor konnte der St. Galler
mit Nirmette ein Springen mit Stechen siegreich abschliessen.
Im Grand Prix triumphierte der für die Ukraine reitende Belgier Jean
Claude Van Geenberghe mit Tresor vor Dirk Demeersman (BEL) mit Clinton und
dem Iren Cian O’Connor mit dem bei den Olympischen Spielen in Athen wegen
Dopings disqualifizierten Waterford Crystal. Markus Fuchs klassierte sich
mit La Toya im zehnten Rang bei über 90 Startenden.
Sechs Namen für die WM in Aachen
(27.6.2026) Die Schweizer Springreiter-Equipe für die Weltmeisterschaften
vom 29. August bis 3. September in Aachen beginnt sich zu formieren. Die Selektionskommission des Schweizerischen Verbandes für Pferdesport hat
entschieden, vorerst sechs Reiter zu nominieren. Gesetzt sind nun drei Paare:
Christina Liebherr (No Mercy), Niklaus Schurtenberger (Cantus) und Beat Mändli
(Ideo du Thot/Principal/Indigo). Weitere drei Reiter ergänzen die Liste von
Teamchef Rolf Grass: Markus Fuchs (La Toya III), Werner Muff (Plot Blue) und
Willi Melliger (Lea C). Diese drei Reiter werden den vierten Startplatz sowie
den Platz des Ersatzreiters unter sich ausmachen. Die Selektion wird aufgrund
der aktuellen Formkurve erfolgen. "Ich lass das einfach auf mich zukommen.
Wenn man mich in Aachen braucht, bin ich gerne dabei", sagt Markus Fuchs,
der La Toya III noch in Lummen, San Patrignano, Ascona und Valkenswaard
einsetzen wird.
GP-Sieg mit La Toya III in Pforzheim
(18.6.2026) Markus Fuchs hat mit La Toya III den Großen Preis beim
Goldstadt
Cup in Pforzheim gewonnen. Im Stechen ließ er seinen 16 Konkurrenten keine
Chance und sicherte sich in fehlerfreien 38,64 Sekunden einen 25000 Euro
teuren Mercedes der B-Klasse als Siegerpreis. Zweiter wurde Gert-Jan
Bruggink mit Joel (0/39,20), im dritten Rang klassierte sich Franke
Sloothaak mit Legurio.
"Das war ein echt schnelles Stechen. La Toya war heute super in Form", sagte
Markus Fuchs nach dem dritten GP-Sieg in diesem Jahr. Mit dem irischen Wallach
Royal Charmer hatte er zuvor auch die
Zeitspringprüfung gewonnen, obwohl ihm
für einen Abwurf vier zusätzliche
Sekunden aufgebrummt worden waren.
Mit neuem Camion unterwegs
(14.6.2026) Beim CSIO Luzern präsentierte Markus Fuchs seinen neuen
Lastwagen. Der in dunklem Silber auffallend edel lackierte Renault wurde mit
einem Aufbau des französischen Spezialisten Chardron ausgestattet. Die
grosszügige, nach aussen erweiterbare Wohneinheit und das Abteil für die
Pferde waren am Rande des Concours für jedermann frei zu besichtigen. Mensch
und Pferd reisen im neuen Camion sehr komfortabel und gelangen entspannt an
ihr Ziel. "Für mich wird es mit zunehmendem Alter immer wichtiger, mich
zwischen den Prüfungen auch mal zurückziehen zu können, um an einem
vertrauten, ruhigen Ort abzuschalten", sagt Markus Fuchs. Sein neues
rollendes Zuhause wird ihm und seinen Vierbeinern wertvolle Dienste leisten. >-- Foto
Schweizer Zweite beim CSIO Luzern
(5.6.2026) Die Schweizer Springreiter haben beim CSIO in Luzern ihre Serie
starker Darbietungen fortgesetzt. Im Nationenpreis resultierte mit acht
Strafpunkten zum vierten Mal in Serie der 2. Rang. Sieger Deutschland baute
die Führung in der Super League aus. Nach vier Runden der Super League
belegt die Schweiz Rang 4 im Zwischenklassement, hinter Leader Deutschland,
den USA und Frankreich.
Markus Fuchs mit La Toya III (0/4) – "sie sprang gut, doch die Parcours
waren nicht allzu schwer" –, Christina Liebherr mit No Mercy (0/4) und Beat
Mändli auf Principal (0/0) hatten sehr gute Vorstellungen geboten. Einzig
Pius Schwizers Auftritt mit Unique X CH, der im ersten Umgang gar nicht
antreten musste, missriet mit drei Fehlern an den ersten drei Hindernissen
völlig. Er dürfte sich damit seine Chancen auf eine WM-Teilnahme in Aachen
verbaut haben.
Am Samstag gewann Markus Fuchs auf Sylver II nach einer beeindruckenden
Runde das Jagdspringen.
Der Publikumsliebling war im Sattel seines wendigen
Schimmels über 13 Hindernisse mit 15 Efforts über zwei Sekunden schneller
als der dreifache deutsche Europameister Christian Ahlmann mit Dow Jones.
Dritte wurde Christina Liebherr auf Rhapsody.
Im Stechen einer Rahmenprüfung
hatte Markus Fuchs
zuvor auf Royal Charmer vor Marcus Ehning mit Anka und
Paul Estermann auf Can Do triumphiert.
CHIO Aachen: Vierter Rang im Nationenpreis
(19.5.2026) Nach einer Aufholjagd im zweiten Umgang des Nationenpreises
beim
CHIO Aachen stiess die Schweizer Equipe noch vom 6. auf den 4. Platz vor.
Überlegener Sieger des Teamwettbewerbs in der Super League wurde mit vier
Punkten Europameister Deutschland, der zum 24. Mal in Aachen das Heimspiel
gewann und zum zweiten Saisonsieg nach La Baule gelangte. Mit den beiden
vierten
Plätzen von La Baule und Aachen belegt die Schweiz nun den dritten
Rang in
der Gesamtwertung hinter Deutschland und den USA. Beat Mändli war
bester
Reiter der Schweizer Equipe. Mit Ideo du Thot beging er in beiden
Durchgängen keinen Springfehler, verbuchte nur jeweils einen Strafpunkt für
Zeitüberschreitung. Christina Liebherr überzeugte mit No Mercy (insgesamt 4
Fehlerpunkte) erneut, und auch Niklaus Schurtenberger mit seinem Schimmel
Cantus konnte die Erwartungen erfüllen (total 9 Punkte).
Nicht nach Wunsch lief
es Markus Fuchs mit La Toya III. Mit 9 Punkten
lieferte er im ersten Umgang das Streichresultat, vermochte sich im zweiten
Durchgang jedoch zu steigern und patzerte nur am mittleren Sprung der
Dreierkombination. Leider verpasste er mit diesem Resultat die Qualifikation
für den Grossen Preis – noch vor zwei Jahren hatte Markus Fuchs mit Tinka's Boy
diese Prüfung gewonnen. Grund zur Freude gab es in Aachen trotzdem: Mit Granie V
hatte er nach einem Husarenritt (mit Abkürzung und 180-Grad-Drehung) den
feinen 3. Rang in der Hauptprüfung vom Donnerstag belegt.
GP-Sieg mit Nirmette in Kopenhagen
(14.5.2026)
Im Grand Prix beim CSIO Kopenhagen feierte Markus Fuchs
mit Nirmette einen
souveränen Sieg. Fuchs blieb mit seiner talentierten
Holländerstute als einziger von drei Paaren zweimal
fehlerfrei und war in
der Siegerunde um fast zwei
Sekunden schneller als der
Holländer Piet
Raymakers jr. auf Optical. "Der Kurs war nicht allzu schwierig und Nirmette
sprang sehr gut", sagte Fuchs. "Noch mehr als über meinen Sieg freute ich
mich über den dritten Rang von Narcossa. Céline Stauffer reitet sie hervorragend,
das ist echt vielversprechend!"
Céline Stauffer blieb auf der bis
vor kurzem
von Markus Fuchs gerittenen
Stute Narcossa Z zweimal makellos und
rundete
als Dritte die Schweizer
Gesamtbilanz auf.
La Baule: Rang 4 für die Schweiz, 7. Rang im GP
(7.5.2026) Die Schweizer Springreiter haben am CSIO in La Baule beim ersten
Nationenpreis der Super League in dieser Saison den 4. Rang belegt. Der Sieg
ging an Deutschland vor den USA und Frankreich.
Bei Halbzeit lag das Schweizer Quartett mit Markus Fuchs (La Toya III),
Gregoire Oberson (Gazelle Beauval), Niklaus Schurtenberger (Cantus) und Pius
Schwizer (Unique X CH) gar noch auf dem 2. Rang. Die stärkste Leistung
zeigte Schurtentenberger auf Cantus mit insgesamt 5 Fehlerpunkten, der
einzige Nullfehlerritt gelang Schwizer auf Unique CH. Markus Fuchs hatte im
ersten Umgang drei Versehen, steigerte sich dann im zweiten Umgang und
verzeichnete nur 4 Punkte.
Im Longines Grand Prix am Sonntag zeigten sich Fuchs und La Toya III in
guter Form. Mit nur einem Punkt für Zeitüberschreitung qualifizierte sich
das Paar für den zweiten Durchgang der 18 Besten. Dank einer Blankorunde
resultierte der siebte Rang. Als Sieger ging die Nummer 1 der
Springreiter-Weltrangliste, Marcus Ehning mit Noltes Küchengirl, hervor. Mit
Sylver II belegte Markus Fuchs zudem im anspruchsvollen Derby, das von
Michel Hécart (That's Life) gewonnen wurde, den guten 7. Rang.
Auftakt zur Super League in La Baule
(2.5.2026) Bei den Turnieren in La Pallanterie und Uster sind Markus Fuchs'
Pferde erstmals in diesem Jahr unter freiem Himmel gesprungen. Mit Sylver II
gewann er das Derby in La Pallanterie und mit Ovation den Grossen Preis in
Uster – diese Prüfung zählte zur Qualifikation für die Schweizer
Meisterschaft. Auch La Toya III und Nirmette zeigten sich beim Start in die
grüne Saison von ihrer besten Seite.
Beim Auftakt zur Super-League-Saison im französischen La Baule wird Markus
Fuchs mit Daniel Etter, Niklaus Schurtenberger, Pius Schwizer und Grégoire
Obérson die Schweizer Equipe bilden. "La Toya werde ich im Nationenpreis
reiten, mit Sylver werde ich das Derby bestreiten", sagt Fuchs, der zudem
noch Royal Charmer und Ovation dabei haben wird. Letzterer wird in La Baule
erneut von Maria Gretzer geritten.
Weltcupfinal knapp verpasst – Sieg mit Sylver II
(16.4.2026) Beim letzten Weltcup-Qualifikationsturnier in Göteborg verpasste
Markus Fuchs den Sprung an den Weltcupfinal vom 26. bis 30. April in Kuala
Lumpur. Wegen eines Abwurfs mit Granie V im Normalparcours blieb ihm der
Einzug ins Stechen verwehrt. Für seinen 14. Rang im Skandinavium – wo er
2001 mit Tinka's Boy Weltcupsieger wurde – erhielt Markus Fuchs abermals 3
Punkte, mit insgesamt 26 Zählern belegt er Platz 28 im Gesamtklassement.
Somit wird in Malaysia nur Beat Mändli (6.) die Schweiz vertreten.
Immer besser harmoniert Markus Fuchs mit Sylver II. Nachdem er mit dem
Schimmelwallach bereits vor Wochenfrist in Sheffield eine Prüfung gewonnen
und einmal den Ehrenplatz belegt hatte, siegte er mit dem 11-jährigen
Schweden nun auch in Göteborg in einer Rahmenprüfung.
Tinka's Boy in Göteborg verabschiedet
(16.4.2026) Am Vorabend des Weltcupspringens wurde Markus Fuchs' Hengst
Tinka's Boy im Göteborger Scandinavium in einer überaus emotionalen Feier
offiziell vom Sport verabschiedet. Tinka's Boy wird nun ins hannoversche
Landgestüt Celle gebracht, wo er bis im Juli auf Deckstation bleiben wird.
In der Schweiz wird das nun 17-jährige Ausnahmepferd am letzten
Juli-Wochenende im Rahmen des CSI Ascona auch auf heimischem Boden
verabschiedet.
Narcossa Z nicht mehr im Beritt von Markus Fuchs
(9.4.2026) Die Fuchsstute Narcossa Z steht nun im Beritt von Céline
Stauffer. Mit dem talentierten Nachwuchspferd hat Markus Fuchs zahleiche
Siege und wertvolle Platzierungen erreicht, u.a. 2005 den zweiten Rang im
Youngster-Tour-Final beim CSI Aach. Die Neunjährige stand im Besitz von
Fuchs' Mäzen Adolfo Juri und dessen Sohn.
Markus Fuchs hat derweil ein neues Nachwuchspferd in seinem Stall. Den
neunjährigen Hengst Sandrino IV CH (V: Sandrigo).
Tinka's Boy kehrt nicht in den Sport zurück
(28.3.2026) Jetzt ist es endgültig: Obwohl sich Tinka's Boy von seiner
Beinverletzung, die er im Dezember 2004 in La Coruna erlitten hatte,
prächtig erholt hat, wird Markus Fuchs' Spitzenpferd nicht mehr in den
Turniersport zurückkehren. "Das Risiko ist uns zu gross", sagt Markus Fuchs,
der den Entschluss zusammen mit Besitzerin Isolde Liebherr fasste.
Der 17-jährige Holländerhengst wird am Ostersamstag beim CSI Göteborg auf
internationaler Bühne offiziell verabschiedet. Warum Göteborg? "Dies hat
drei Gründe: erstens feierte Tinka's Boy dort 2001 mit dem Sieg im
Weltcupfinal seinen grössten Erfolg, zweitens stammen meine zwei grössten
Sponsoren Volvo und Ericsson aus Schweden und drittens ist das Publikum im
Scandinavium das beste der Welt", sagt Markus Fuchs. Auf dem Heimweg wird
Tinka's Boy ins hannoversche Landgestüt Celle gebracht, wo er bis im Juli
auf Deckstation bleiben wird. Ende Juli wird der Fuchhengst – mit einer
Gesamtgewinnsumme von über 2,5 Millionen Franken das erfolgreichste
Springpferd der Schweiz – beim CSI Ascona (wo er dreimal den Grand Prix
gewann) auch in der Heimat verabschiedet.
GP-Sieg in Ravensburg
(19.3.2026) Nach seiner einmonatigen Turnierpause feierte Markus Fuchs in
Ravensburg auf Anhieb einen GP-Sieg. Mit der Holländerstute Nirmette legte
er im Stechen, wofür sich 12 Paare qualifiziert hatten, den schnellsten
Blankoritt in den Parcours. Markus Fuchs setzte sich vor dem Dänen Lars Bak
Andersen (Conair) und Christina Liebherr (L.B. Cainby) an die Spitze des mit
20000 Euro dotierten Grossen Preises um den Oberschwaben Cup.
Markus XXXII. – "Ehren-Födlebürger" der Stadt St. Gallen
(26.2.2026) Markus Fuchs ist der 32. "Ehren-Födlebürger" von St. Gallen. Der
Föbü-Titel ist eine ehrenvolle Auszeichnung für echt humorvolle St. Galler.
Sie müssen «Födle» haben, das heisst: Zivilcourage, Mut, Charakter und Stil.
Markus Fuchs vereinige die klassischen "Föbü"-Tugenden auf sich, befand das
Fasnachtskomitee: Födle, Herz und Humor.
Beherzt bestieg Markus Fuchs die Hinrichtungsstätte auf dem St. Galler
Marktplatz und liess sich standesgemäss
vom Konfettihagel «verschiessen».
(Fotos unter "Galerie /Kurioses").
Der Moderator würdigte Markus XXXII. als Team-Player, der vor allem bei
Rückschlägen Födle und Humor gezeigt habe, und wühlt in dunklen Punkten,
wie etwa den Wassergräben. Kaum einen europäischen Wassergraben gebe es, in
dem Fuchs und seine Pferde nicht schon gebadet hätten. Worauf sich Markus
XXXII. bei seinen drei letzten Wünschen erbittet, die Wassergräben mögen
künftig mit Champagner statt Wasser gefüllt sein. In der Stunde seiner
Exekution vergass Markus Fuchs seine Reiterkollegen nicht: Die Stadt möge
ihnen ebenso viel Unterstützung wie anderen Sportlern zukommen lassen.
Ein Monat Turnierpause
(21.2.2026) Bis zum CSI Ravensburg (vom 17.-19. März) wird Markus Fuchs kein
Turnier bestreiten. Nach der Absage vom Weltcupspringen von Paris-Bercy
anfangs März hat sich diese längere Pause ergeben. Markus Fuchs nutzt die
Zeit, um seine Batterien aufzuladen, und auch seine Pferde werden die
turnierfreie Zeit schätzen. Im März reist Markus Fuchs für eine Woche nach
Caracas, Venezuela. Dort wird er bei einem seiner Kunden Springunterricht
erteilen.
Für die letzten beiden Weltcup-Qualifikationen in s'Hertogenbosch und
Göteborg wird er Granie V satteln. Derzeit belegt Markus Fuchs den 23. Rang
im Weltcup-Zwischenklassement. "18 Reiter aus der Westeuropa-Liga dürfen am
Final in Kuala Lumpur teilnehmen", sagt Fuchs. "Ob ich die Qualifikation
schaffe, steht in den Sternen. Es bedürfte dazu noch mindestens einer
Topklassierung." Falls er den Sprung an den Final doch noch schafft, würde
er in KL auf Granie V zählen. Sein Spitzenpferd La Toya III wird erst beim
Freiluft-Saisonstart in La Baule anfang Mai wieder zum Einsatz kommen.
Zwei Siege und erfolgreichster Reiter in Bordeaux
(5.2.2026) Beim CSI-W in Bordeaux gewann Markus Fuchs im Sattel von
Granie V die Qualifikationsprüfung zum Weltcupspringen, mit der Stute
Nirmette distanzierte der St.Galler die Konkurrenz in einem Springen mit
Stechen um mehr als 4,5 Sekunden. Beim Weltcup-Springen am Samstag
erreichte er mit Granie V nach einem Abwurf im Normalparcours den elften
Rang. Dieses Ergebnis brachte 6 weitere Weltcuppunkte ein. Markus Fuchs
belegt nun nach 9 von 12 Qualifikationsprüfungen für den Final in Kuala Lumpur
(26.-30. April 2006) den 20. Platz in der Westeuropa-Liga.
Dank weiteren guten Platzierungen - 2. Rang mit Sylver II im Jagdspringen
und 7. Rang im Punktesprigen sowie der 8. Rang im GP mit Nirmette - wurde
Markus Fuchs in Bordeaux als erfolgreichster Reiter des Turniers ausgezeichnet.
CSI Zürich: 7. Rang mit La Toya III in der Swiss Life Classic
(29.1.2026) In der Swiss Life Classic, der mit 350'000 Franken dotierten
Hauptprüfung beim
CSI
Zürich,
belegte Markus Fuchs mit La Toya III den
7. Rang. Nebst
Willi
Melliger/Lea C (10.), Hansueli Sprunger/Ilton Daye (9.)
und Christina Liebherr/L.B. No Mercy (4.) qualifizierte er sich als vierter
Schweizer für den zweiten Umlauf. Fuchs konnte als Zweitletzter antreten,
musste den Traum vom Sieg nach einer zu engen Linkswendung nach der
Planke
begraben. Die Stute riss danach den blauen Oxer, der schon Liebherr
zum Verhängnis worden war. „Diese enge Wendung war nicht mein Plan, es
bestand ja kein Grund, unnötiges Risiko einzugehen. La Toya schmiss sich
selber so stark in die Kurve. Sie hat bei Linkswendungen bisweilen die Tendenz
dazu. Ich hatte dieser Schwäche in jenem Moment zuwenig Beachtung
geschenkt.“
Seine Zeit (41.28) hätte den nachfolgenden Sieger Marcus Ehning (Sandro Boy)
unter Druck gesetzt. Markus Fuchs zeigte sich trotzdem zufrieden, denn die
Stute
sei gut gesprungen. Was ihm Motivation und Zuversicht für die beiden
anstehenden Weltcup-Turniere in Bordeaux und Vigo gibt.
Erneuter Sieg im CH-Besitzerchampionat
(28.01.2026) Nachdem Markus Fuchs das Schweizer Besitzerchampionat
vorher fünfmal in Folge mit Tinka's Boy gewonnen hatte, setzte er sich nun
mit La Toya III an die Spitze. Im Zeitraum vom 1. Oktober 2004 bis zum
30. September 2005 gewann er mit der im Besitz von Adolfo Juri stehenden
braunen Stute Preisgelder im Umfang von 219'924 Franken. Mit der 10-jährigen
La Toya III
gewann er den Grand Prix in Vigo, erreichte regelmässig gute
GP-Klassierungen und Erfolge (unter anderm 4 Blankoritte) in
Nationenpreisen.
Wie im Vorjahr
belegte Markus Fuchs auch Rang zwei in dieser Wertung, diesmal
mit Royal Charmer. Der irische
Wallach von Besitzerin Johanna Wagishauser
sprang total 173'471 Franken ein. Auch der dritte Platz wurde mit Granie V
(164'567 Franken) ein von Markus Fuchs gerittenes Pferd belegt. Mit der Stute
von Adolfo Juri gewann er den GP von Ascona. In den letzten drei Monaten vor
seiner Verletzung gewann Tinka's Boy 114'910 Franken, was ihn zum
fünftgewinnreichsten Pferd des Jahres 2005 macht.
Mit La Toya III in den Top 10
(24.1.2026) In der von der FEI publizierten Rangliste der erfolgreichsten
Pferd-Reiter-Kombinationen im Jahr 2005 figuriert Markus Fuchs mit La Toya
III an zehnter Stelle. Angeführt wird dieses Ranking von Nick Skelton (Arko
III) vor Meredith Michaels-Beerbaum (Checkmate 4), Rodrigo Pessoa (Baloubet
du Rouet), Robert Smith (Kalusha) und Marcus Ehning (Gitania 8). Mit Granie
V belegt Markus Fuchs zudem den 29. Rang.
Spezieller Saisonauftakt in Dubai
(14.1.2026) Das erste Turnier nach der Weihnachtspause war ein Highlight im Turnierkalender: Die erstmals ausgetragene Al Maktoum Memorial Challenge
wurde vom «Dubai Equestrian Club» durchgeführt, mit der jordanischen
Prinzessin Haya Bint Al Hussein ( Ehefrau von Scheich Mohammed Bin Rashid
Al Maktoum, dem Kronprinzen von Dubai) an der Spitze. Um das einzigartige Gesamtpreisgeld von 1250000 US-Dollar kämpften die Top 20 der Weltrangliste
sowie 5 Reiter aus der arabischen Liga und 5 Reiter mit einer Wild Card.
Markus Fuchs sattelte La Toya III und Royal Charmer, mit dem er sich im
Zeitspringen im zweiten, im Six Barres im dritten Rang platzierte. Mit
La Toya III erreichte er bei beiden Starts, in der Dubai Classic und im mit
760000 Dollar dotierten Grand Prix, nach einer Blankorunde das Stechen.
In der Barrage kam er mit jeweils 8 Strafpunkten ins Ziel, was Rang 9 am
Mittwochabend und Rang 10 im Grand Prix vom Freitag bedeutete. "Das Turnier
verlief ganz ok für mich. Doch schade, ich habe das Stechen im GP verhauen,
bin schlecht in die Kombination geritten", sagte Markus Fuchs, der sich trotzdem
über ein Preisgeld von insgesamt 17750 US-Dollar freuen konnte. Schon
Freitagnacht flog er zurück in die Schweiz, wo er am nächsten Tag mit dem
Nachwuchspferd Nirmette beim Hallenspringen in Erlen an den Start ging. Als
Vorbereitung auf das nächste Turnier, den CSI Leipzig.
Auf ans Millionenturnier in Dubai
(6.1.2026) Vom 11. bis 13. Januar wird in Dubai «The Maktoum Challenge» mit
einem Gesamtpreisgeld von 1250000 US-Dollar (umgerechnet 1,625 Millionen
Schweizer Franken) ausgetragen. Höhepunkt ist der «Maktoum»-Grand Prix mit
einer Dotation von 760000 Dollar. Eingeladen sind die 20 besten Springreiter
gemäss der Weltrangliste per 31. Oktober 2005 sowie die fünf besten Reiter
aus der Arabien-Liga. Zudem vergaben die Organisatoren fünf Wild Cards.
Markus Fuchs - derzeit die Nummer 7 im Ranking - wird mit den zwei Pferden
La Toya III und Royal Charmer am Start sein. Veranstaltet wird das Turnier
vom «Dubai Equestrian Club» mit der jordanischen Prinzessin Haya Bint Al
Hussein an der Spitze, die mit Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, dem
Kronprinzen von Dubai, verheiratet ist. Im Gegensatz zum Millionturnier von
Las Vegas müssen die Reiter also sicher keine Bedenken um die Garantie der
Preisgelder haben...
Erfolgreich beim Saisonfinale in London-Olympia
(20.12.2025) Beim CSI-W in London-Olympia gelang Markus Fuchs mit
Royal Charmer ein Sieg und ein zweiter Rang. Mit La Toya III erreichte er
zahlreiche vordere Platzierungen: Im Eröffnungsspringen den 6., in der
Qualifikationsprüfung fürs Weltcupspringen den 2. und im Weltcupspringen
nach einem Abwurf den 13. Rang. „Die Stute ist sehr gut gesprungen“, sagte
Fuchs. Im Weltcup-Zwischenklassement, das vom Schweizer Beat Mändli mit
56 Zählern angeführt wird, liegt Markus Fuchs nach vier bestrittenen Springen
mit 17 Punkten an 21. Stelle. Am Montag, nachdem La Toya bereits zwei
schwere Prüfungen in den Beinen hatte, zählte Fuchs im Grand Prix auf
Royal Charmer. Nach zwei Abwürfen im anspruchsvollen Parcours musste sich
das Paar mit Rang 19 bescheiden.
Nachdem er 2005 praktisch jedes Wochenende im Turniereinsatz war, geniesst
Markus Fuchs nun Weihnachtsferien in einem Wellnesshotel im österreichischen
Telfs. Mit aufgeladenen Batterien geht es dann Mitte Januar zum ersten Turnier
ins warme Dubai.
Dritter
Rang im Top-Ten-Final
(11.12.2025) Beim CSI Genf beendete Markus Fuchs (auf Granie V) im
Top-Ten-Final mit dem dritten Rang endlich seine enttäuschende Serie. «Ich
verspürte vor dem Start einigen Druck , hatte ich doch in dieser
Prüfung
jedes Mal teilgenommen, war aber nie über Rang sechs hinausgekommen.» Granie
habe extrem gekämpft, «die Stute war voll auf Zack».
Dass er den Sieg wegen
eines Abwurfs im zweiten Umgang verpasste (die Zeit von 45.43 Sekunden
war
die schnellste), kommentierte der 50-Jährige mit einiger Selbstironie:
«Macht nichts. Ich bin jung und habe noch viel Zeit, die Prüfung
irgendwann
zu gewinnen.» Gewonnen wurde der Top-Ten-Final von Rodrigo Pessoa
mit dem
Fuchshengst Baloubet de Rouet - zum zweiten Mal nach 2003. Pessoa blieb
als
einziger Reiter in beiden Umgängen fehlerfrei. Zweiter wurde Marcus
Ehning
mit Gitania, der einen Strafpunkt für eine minime Zeitüberschreitung
aus dem
ersten Umgang auf dem Konto hatte.
Pessoa, Ehning, Fuchs - ein Podest
mit drei Reitern vom Team Sony Ericsson.
Ende Jahr wird dieses aufgelöst, weil sich der Sponsor entschlossen
hat, die
Werbeplattform des internationalen Springsports nicht mehr zu
nutzen.
Markus
Fuchs im Siegerteam der Riders Tour
(4.12.2025) Das Team Sony Ericsson entschied bei den Munich Indoors
mit
dem Gewinn der
letzten von total 8 Prüfungen die Gesamtwertung der
mit
319'000 Euro
dotierten
Riders Tour für sich. In der Olympia-Halle setzte
sich Teamcaptain
Markus
Fuchs mit La Toya III im Stechen durch. Damit
sicherte er sich und seinen
Teamgefährten Marcus Ehning (Sandro Boy)
sowie Maria Gretzer (Spender S)
den Sieg und einen Scheck von 100'000 Euro.
Sony Ericsson wird sich Ende
Jahr als Sponsor aus dem internationalen
Springsport zurückziehen.
Schlussklassement Riders Tour, Teamwertung (nach 8 Prüfungen):
1. Team
Sony Ericsson, 26
(mit Markus
Fuchs, La Toya III). 2. Moneymaxx Equestrian
Team (mit Beat
Mändli,
Ideo du
Thot), 24. 3. VDL Groep Team (mit Steve
Guerdat, Jus de Fontaine), 19.
CSI
Stockholm: Zwei Siege und 3. Rang im GP
(28.11.2025) Der Abstecher nach Schweden hat sich für Markus Fuchs
gelohnt.
Mit seinen beiden Pferden Granie V und Sylver II erreichte er zwei Siege,
einen
zweiten und zwei dritte Ränge und war erfolgreichster Reiter des
Turniers,
das anlässlich der Stockholm International Horse Show in der beeindruckenden
Globe Arena ausgetragen wurde. Die Starterfelder waren eher klein, doch
lieferte sich Markus Fuchs sozusagen ein Duell mit dem Weltranglisten-Ersten
Marcus Ehning. Viermal (bei insgesamt sechs Starts) hatte Fuchs die Nase
vor
dem Deutschen. Unter anderem auch im Sony Ericsson Grand Prix. Mit Granie
V
war er einer der fünf Teilnehmer im Stechen. Aufgrund eines Patzers
musste
er Maria Gretzer (mit Spender S) und Thomas Velin (mit Godsend du Reverdy)
den Vortritt lassen. Ehning klassierte sich mit For Fun 16 im fünften
Rang.
Als Prämie für den Sieg im Leading-Rider-Klassement gab es einen
Mitsubishi
Outlander. Irgendwie hatte es Markus Fuchs bisher nicht so mit dem Gewinnen
von
Autos. Als er bei der Pressekonferenz gefragt wurde, wieviele Autos er
in
seiner Karriere schon gewonnen hatte, kam er nicht umhin, zu erwähnen,
dass
John Whitaker zum Beispiel etwa 85 Autos und Ludger Beerbaum um die 70
Fahrzeuge gewonnen hätten, er es jedoch "nur" auf knapp
10 Autos bringe. "In
Anbetracht meiner Bilanz finde ich das nicht unbedingt eine gute Frage",
meinte Markus Fuchs mit gewisser Selbstironie.
Erfolgreichster
Reiter beim CSI Verona
(7.11.2025) Beim Weltcup-Springen in Verona erreichte Markus Fuchs mit
La
Toya III den 4. Rang. Als Erststartender legte er im Stechen eine schnelle
Blankorunde in 39.72 Sekunden vor. Diese wurde noch vom Holländer
Albert
Zoer mit Oki Doki (39.11/1.), Juan Carlos Garcia mit Loro Piana Albin
(39.34/2.) und Steve Guerdat mit Tijl van Het Pallieterland (39.53/3.)
unterboten. Mit 13 Zählern liegt Markus Fuchs nun an 14. Stelle
der
Weltcup-Gesamtwertung.
In Verona wurde Markus Fuchs - seit 1. November
wieder die Nummer 3 der
Springreiter-Weltrangliste - als erfolgreichster Reiter des Turniers
ausgezeichnet. Mit seinem Nachwuchspferd Nirmette klassierte er sich
dreimal
im vierten, mit La Toya III einmal im 3. Rang.
Auftakt
zur Weltcup-Saison in Verona
(2.11.2025) Am kommenden Wochenende ist Markus Fuchs beim Weltcup-
Springen
in Verona am Start. In der ersten Qualifikationsprüfung der neuen
Weltcup-Saison wird er La Toya III reiten. Zudem wird er in Verona sein
Nachwuchspferd, die Holländerstute Nirmette, erstmals in der Halle
einsetzen. Bis Dezember wird Markus Fuchs insgesamt 4 Weltcup-Turniere
bestreiten:
Verona, Stuttgart, Genf und London-Olympia. "Mal schauen, was
ich
ich bis
Ende Jahr zustande bringe. Erst dann kann über die weitere Teilnahme
an
Qualifikationsprüfungen Anfang 2006 entschieden werden", sagt
Fuchs.
Nachdem
er beim letzten Final nicht mit von der Partie war, strebt er nun
wieder
die Finalqualifiktion (vom 26. bis 30. April 2006 in Kuala Lumpur) an.
Seit
1979 bestritt Markus Fuchs 117 Weltcup-Springen und gewann sechsmal.
2001
sicherte sich Markus Fuchs mit Tinka's Boy zudem den Sieg beim
Weltcup-Finale
in
Göteborg.
GP-Sieg
mit Granie V in Lyon
(30.10.2025) Beim CSI in Lyon gelang Markus Fuchs mit Granie V ein feiner
Sieg im Grand Prix. Im Stechen ritt er auf der Westfalen-Stute in 34,81
Sekunden die schnellste Blankorunde und verwies Edwina Alexander mit
dem
Weltklassepferd Pialotta auf Rang 2. "Ich kann nur sagen, ENDLICH
hat es
nach 4/5 Wochen Durststrecke wieder einmal geklappt", sagte Markus
Fuchs.
Steve Guerdat mit Jus des Fontaines, Grégoire Oberson mit Gazelle
und Daniel
Etter auf Hermine d'Auzay rundeten mit den Plätzen 3, 4 und 5 das
ausgezeichnete Ergebnis der Schweizer Springreiter ab.
Markus Fuchs ritt
auch sonst in guter Form: Mit Granie V und Ovation holte
er zwei weitere Topplatzierungen: In gutbesetzten Rahmenprüfunen
klassierte
er sich jeweils im zweiten Rang.
Eine
viertel Million Dollar für Pessoa
(18.10.2025) Der Brasilianer Rodrigo Pessoa hat beim World Invitational
Turnier in der US-Spielermetropole Las Vegas den mit einer Million Franken
dotierten Grand Prix gewonnen. Mit dem 16-jährigen Hengst Baloubet
du Rouet
verwies er Nick Skelton mit Arko und Meredith Michaels-Beerbaum mit
Checkmate auf die Plätze. Die Schweizer Steve Guerdat mit Tijl van
het
Pallieterland und Markus Fuchs auf La Toya III beendeten die Prüfung
auf dem
17., resp. 22. Rang und konnten nicht um das grosse Geld mitreiten.
Mit Royal Charmer klassierte sich Markus Fuchs in der Qualifikationsprüfung
für das Ride & Drive im zweiten Rang. Im Finale, das von Steve
Guerdat mit
Hermes Rouge gewonnen wurde, musste sich Markus Fuchs mit Rang 10
bescheiden.
25
Reiter und 1 Million Dollar in Las Vegas
(12.10.2025) In der amerikanischen Spielermetropole Las Vegas geht Markus
Fuchs am Freitag und Samstag beim gigantischen "LV World
Invitational"-Turnier an den Start. Als Nummer 4 der aktuellen Weltrangliste
ist er eingeladen, um 1 Million Dollar Preissumme mitzukämpfen.
Seine Pferde
La Toya III und Royal Charmer sind bereits am Montag ab Oostende geflogen,
Markus Fuchs reist am Mittwoch nach. In Las Vegas mit von der Partie
sind
die besten 15 Springreiter des World Rankings, die 5 derzeit besten
amerikanischen Reiter sowie 5 Reiter, die von Wild Cards profitieren.
Die
Prüfungen finden im Thomas&Mack Center statt, wo auch schon
dreimal der
Weltcupfinal ausgetragen wurde. Allein der Grosse Preis am Samstag ist
mit
750000 Dollar dotiert - der Sieger erhält den stolzen Betrag von
250000
Dollar. "Ein sehr reizvolles Turnier", sagt Markus Fuchs, "aber
die Chance,
mit hängendem Kopf zurückzukehren ist gross, schliesslich treten
die besten
der Welt gegeneinander an. Aber in unserem Sport ist immer alles möglich,
ich bin gespannt!"
CSIO
Barcelona: 5. Platz im GP, Rang 2 mit dem Schweizer Team
(18.9.2026) Beim Nationenpreisfinal der Super League in Barcelona
belegte
die Schweizer Springreiterequipe Platz 2 – gemeinsam mit den USA,
hinter
Sieger Holland. Den angestrebten 3. Schlussrang in der Gesamtwertung
verpassten die Eidgenossen jedoch hauchdünn: Ein Punkt fehlte. Das
Schweizer
Team trat in Barcelona mit Markus Fuchs/La Toya (0+4), Christina Liebherr/No
Mercy /0+0), Lesley McNaught/Riot Gun (4+12) und Pius Schwizer/Unique
CH
(8+4) an. Ein Abwurf weniger, und die Schweiz hätte Grossbritannien
(41
Punkte) noch vom 3. Gesamtrang verdrängt. Nun muss sie sich mit
40 Punkten
mit Rang 4 begnügen – in der ersten Saison in der Super League
der acht
weltbesten Nationen jedoch ein achtbares Ergebnis. Als Gesamtsieger nach
acht Turnieren ging die USA (55 Punkte) hervor, Rang 2 belegt das Team
aus
Deutschland (46), Belgien muss absteigen.
Für Markus Fuchs war der CSIO Barcelona ein erfolgreiches Turnier.
Nebst
einem Sieg mit Ovation in einer Rahmenprüfung erreichte er mit La
Toya III
im Grand Prix – mit nur vier Fehlerpunkten aus zwei Umgängen – den
fünften
Rang.
Markus Fuchs gewinnt den Longines Prize for Elegance
2005
(17.9.2026) Eine renommierte Jury hat am Final-Wochenende der Super
League
beim CSIO in Barcelona Markus Fuchs und Ellen Whitaker zu den elegantesten
Springreitern der Saison erkoren. Die beiden Sieger der fünften
und letzten
Etappe und gleichzeitig Gesamtsieger des Longines Prize for Elegance
2005
durften einen Check von 20000 Franken, ein exklusives Uhren-Set von Longines
und eine Skulptur des berühmten französischen Künstlers
Carol Bathelier in
Empfang nehmen. Markus Fuchs beeindruckte die Jury "durch seine
Persönlichkeit und sein Charisma. Seriosität und Ausdauer über
Jahrzehnte im
Turniersport zeichnen den Weltcupsieger von 2001 zudem aus. Sein Auftreten
hat Stil und erfrischt. Der ruhe- und rastlose Kämpfer Fuchs ist
ein
würdiger Sieger des Longines Prize for Elegance. Auch nach dem
verletzungsbedingt erzwungenen Rücktritt seines Paradepferdes Tinka's
Boy,
mit dem er 2002 in Luzern mit dem Longines Prize for Elegance ausgezeichnet
wurde, liess sich Fuchs nie unterkriegen. Mit der elfjährigen Holländer
Stute La Toya verfügt Fuchs erneut über ein Pferd mit Stil
und Qualität." >--
Foto
Tinka’s
Boy vor zweiter Karriere
(8.9.2026) Tinka’s Boy wird doch kein Comeback mehr
geben – die Verletzung
war zu
gravierend, das Alter fortgeschritten, das Risiko zu gross. Markus Fuchs
gönnt nun seinem „Pferd des Lebens“ eine angenehme Rente.
Ein Misstritt bereitete der glanzvollen Karriere des vorher kerngesunden
Pferdes ein jähes Ende: Vergangenen Dezember knickte Tinka’s
Boy im Stechen
des Grossen Preises in La Coruna bei einer Landung ein und erlitt einen
schweren Sehnenschaden am linken Vorderbein. Aber es gab Hoffnung: Nach
Absprache mit Besitzerin Isolde Liebherr wurde das Pferd Anfang Januar
in
der deutschen Pferdeklinik Sudenhof operiert. Auch Physiotherapie und
Aquatraining halfen Tinka’s Boy wieder auf die Beine – eine
mehrmonatige
Boxenruhe blieb ihm dadurch erspart.
Ende April kehrte Tinka’s Boy in den heimischen Stall nach St.
Josefen
zurück und wurde behutsam unter dem Sattel antrainiert. Zweimal
täglich
legte er Schritt- und kurze Trabreprisen zurück und gönnte
sich in der
Sitter kühlende Beinmassagen. Die Heilung des Sehnengewebes entwickelte
sich
positiv, das Pferd war gut drauf und voller Tatendrang. Doch Mitte Juli
der
Rückschlag: „Der Hengst bewegte sich plötzlich schonend“,
sagt Markus Fuchs.
„Dann war klar, dass es für Tinka’s Boy keine Rückkehr
in den grossen Sport
mehr geben wird.“
Ein Comeback hätte nur Sinn gemacht, wenn er auf dem gleichen Niveau
hätte
weitermachen können. „Tinka’s Boy ist aber schon 16-jährig.
Und ein
unnötiges Risiko wollte ich mit diesem Ausnahmepferd, dem ich meinen
Aufstieg an die Weltspitze verdanke, nicht eingehen. Tinky ist
aussergewöhnlich. Er hatte vor nichts Angst, und er wollte einfach
unbedingt über
den
Sprung“, sagt Markus Fuchs über das Pferd, mit dem er während
sieben Jahren
Erfolg an Erfolg reihte. Die beiden waren Weltcupsieger, Olympia- und
EM-Silbermedaillengewinner, 27-fache GP-Sieger und gewannen Preisgelder
von
über zwei Millionen Franken.
Tinka’s Boy wird nun sorgfältig aufgebaut mit dem Ziel, dass
sein Bein den
Belastungen eines Ausreitpferds problemlos standhält. „Wir
möchten ihm ein
schönes Leben bieten, mit gemütlichen Geländeritten und
viel Weidegang.“ Die
Zeit ist reif für eine zweite Karriere: Seit letztem November ist
Tinka’s
Boy gekörter Zuchthengst. Sein erster Fohlen-Jahrgang kommt im nächsten
Frühling zur Welt und wird in Züchterkreisen gespannt erwartet.
Tinka’s Boy
soll beim CSIO Schweiz (1. bis 4. Juni 2006 in Luzern) offiziell aus
dem
Sport verabschiedet werden. >--
Foto
CHIO
Aachen: Sieg im Best of Champions-Final
(27.8.2026) Nachdem Markus Fuchs (auf La Toya III) am Freitag mit der
Schweizer Equipe den 4. Rang im prestigeträchtigen Nationenpreis
erreicht
hat (hinter Sieger USA, Holland und Frankreich), siegte er heute in der
Aachener Soers mit Nirmette im Best of Champions-Final. In dieser Prüfung
mit Pferdewechsel traten der Olympiasieger Rodrigo Pessoa, Weltmeister
Dermott Lennon und Europameister Marco Kutscher sowie mit Markus Fuchs
der
letztjährige Sieger des GP von Aachen an. Nach den vier Umgängen
mit vier
verschiedenen Pferden hatten Fuchs und Lennon je 8 Fehlerpunkte auf dem
Konto (Pessoa: 12, Kutscher: 20) und machten den Sieg in einem Stechen
aus.
Lennon verbuchte als Erststartender erneut 8 Punkte mit I Caesar, Markus
Fuchs gelang mit Nirmette ein Blankoritt. Seine Holländerstute war
zugleich
das beste der vier Pferde: Mit Fuchs, Pessoa und Lennon blieb sie makellos,
mit Kutscher hatte sie einen Abwurf. Markus Fuchs freute sich über
seinen
Sieg, 15000 Euro Prämie und die Leistung von Nirmette: "Sie
ist zwar schon
10 Jahre alt, bestritt aber erst mit 8 ihren ersten Springparcours. Sie
hatte bereits drei Fohlen. Ich habe sie nach Aachen mitgenommen, um ihr
das
imposante Reitstadion hier zu zeigen. Ich bin sicher, dass dieses sehr
gute
Pferd Aachen in den kommenden Jahren noch einige Male in grossen Prüfungen
zu sehen kriegt."
Mit dem Schimmelwallach Sylver II belegte Markus Fuchs zudem Rang 3 im
spektakulären Jagdspringen. Dieses führte über Gräben,
Wälle und durch den
See und wurde gewonnen von Christian Ahlmann auf Dow Jones. Im GP lief
es
dann nicht optimal: Nach drei Patzern von La Toya III gab Markus Fuchs
auf.
Derby-Sieg
in Valkenswaard
(14.8.2026) Eine Woche nach dem eher enttäuschenden Abschneiden
bei den
Schweizermeisterschaften in Ascona (Rang 8 mit Granie V) gewann Markus
Fuchs
mit Sylver II das Derby im holländischen Valkenswaard. Mit dem 10-jährigen
Belgier Schimmel nahm er dem zweitplatzierten Otto Becker mit Frechdachs
im
selektiven Parcours über zweieinhalb Sekunden ab.
Mit La Toya III, die nach den EM von San Patrignano erstmals wieder zum
Einsatz kam, belegte Markus Fuchs zudem den guten 5. Rang im mit 150000
Euro
dotierten Grand Prix.
Nirmette
wieder im Beritt von Markus Fuchs
(3.8.2026) Exakt nach einem Jahr kehrte Nirmette nach dem CSI Ascona
in den
Stall von Markus Fuchs zurück. Die springvermögende Holländerstute
wurde
zwischenzeitlich von Maria Gretzer weiter ausgebildet und an Turnieren
vorgestellt. Die Schwedin erreichte mit der 10-Jährigen Braunen
viele gute
Ergebnisse, auch auf höchstem Niveau. Markus Fuchs hatte die Stute
aus
Zeitgründen
ausgeliehen. "Ich verfüge über so viele gute Pferde und
kann meist
nur drei an ein
Turnier mitnehmen. Bei Maria war Nirmette, die erst im Alter von
8 Jahren
ihren ersten Parcours bestritten hatte, perfekt aufgehoben und hat viel
gelernt." -
Nachdem mehrere gutdotierte Angebote aus dem Ausland für die
talentierte
Nirmette eingegangen (und abgelehnt) worden sind, teilen sich nun
Isolde
Liebherr und Adolfo Juri den Besitz zu gleichen Teilen und stellen das
Pferd
weiterhin Markus Fuchs zur Verfügung. "Nirmette wird nun etwa
während zwei
Monaten Turnierpause machen. Ich habe vorgesehen, sie zu Beginn der
Hallensaison wieder einzusetzen", sagt Markus Fuchs, der seiner
Stute sehr
viel
zutraut.
Gut möglich, dass Maria Gretzer zu einem späteren
Zeitpunkt ein
anderes
Pferd
aus dem Stall von Markus Fuchs zwischenzeitlich übernimmt.
Mit der
Nachwuchsstute Narcossa Z hat sie bereits Turniererfahrung gesammelt. >--
Foto
CSI
Ascona: Markus Fuchs' sechster Streich
(31.7.2026) Zum sechsten Mal in Serie hat Markus Fuchs den Grossen Preis
von
Ascona gewonnen. Im Sattel von Granie V triumphierte er in 39,51 Sekunden
vor Kristof Cleeren mit Andiamo (40,08) und dem Franzosen Roger-Yves
Bost
mit Ideal de la Loge. "Ich habe Cleerens rasanten Ritt gesehen.
Da musste
ich angreifen und volles Risiko eingehen", erklärte Fuchs seine
Taktik. Die
Westfalenstute machte im Stechen prächtig mit, 40000 Franken Siegprämie
war
der Lohn.
Nach 2000 (mit Cosima II), 2001 - 2003 (Tinka's Boy) und 2004 (La Toya
III)
schaffte Markus Fuchs das Kunststück abermals, seine Siegesserie
in Ascona
fortzusetzen. Mit dem 9-jährigen Holländerwallach Ovation siegte
Fuchs zudem
in einer Rahmenprüfung.
EM-Silbermedaille
für das Schweizer Team
(24.7.2026) Die Schweizer Springreit-Equipe mit Markus Fuchs (La Toya
III),
Christina Liebherr (L.B. No Mercy), Fabio Crotta (Mme Pompadour M) und
Steve
Guerdat (Pialotta) gewann bei den EM in San Patrignano die Silbermedaille.
Nach einer beeindruckenden Aufholjagd im Nationenpreis stiessen die
Schweizer von Zwischenrang 8 nach dem Jagdspringen auf den Ehrenplatz
vor.
Gold ging an Deutschland, Bronze an die Niederlande. Als einziger Schweizer
vermochte sich Markus Fuchs nicht für den Einzelfinal der 25 Besten zu
qualifizieren. La Toya III wurde durch die bewegten Bilder auf der
Videoleinwand so sehr irritiert, dass die Stute im Parcours jeweils sehr
nervös und unkonzentriert war. Immerhin trug Fuchs im zweiten Umgang
mit
einem 4-Punkte-Ritt zum silbernen Medaillengewinn bei - ein Abwurf mehr,
und
es hätte "nur" Bronze gegeben. "Diese Medaille ist
für mich ein Geschenk.
Meine jungen Teamkollegen sind ganz stark geritten. Einfach super, was
sie
geleistet haben!", sagte Markus Fuchs und hob auch den guten kollegialen
Zusammenhalt in der Equipe hervor. Er verzichtete auf die Ersatzprüfung
vom
Sonntag und machte sich bereits am Samstag auf den Heimweg in die Schweiz.
In der Einzelwertung sicherte sich Christina Liebherr (hinter dem Deutschen
Marco Kutscher mit Montender und vor Jeroen Dubbeldam mit Nassau) ebenfalls
die silberne Auszeichnung. Die junge Amazone blieb mit L.B. No Mercy
sowohl
in den zwei Runden des Nationenpreises als auch in den beiden der
Einzelprüfung fehlerfrei. Steve Guerdat als Siebter und Fabio Crotta
als
Achter rundeten das gute Schweizer Ergebnis ab.
Auf
zu den EM in San Patrignano...
(18.7.2026) Markus Fuchs reist guter Dinge an die Europameisterschaften,
die
vom 21. bis 24. Juli in San Patrignano ausgetragen werden. "Wir
haben allen
Grund, zuversichtlich zu sein. Die Schweiz verfügt über ein
gutes,
kollegiales Team, mit Reiterpaaren, die sich schon mehrmals bewährt
haben",
sagt er. Sein Pferd, La Toya III, bestreitet in Italien ihr erstes
Titel-Championnat. Diese stellen erfahrungsgemäss besondere Anforderungen
an
die Vierbeiner. Gilt es doch, über vier Tage Höchstleistungen
zu erbringen.
Am Donnerstag steht das Jagdspringen auf dem Programm, am Freitag sind
im
Nationenpreis zwei Umläufe zu bestreiten und am Sonntag zwei Umgänge
im
Einzelfinal. "Ich bin sicher, dass sie das kann", glaubt Fuchs.
Mit der
talentierten, sehr sensiblen Belgierstute hat er schon zahlreiche GP-Erfolge
feiern können. Um ihr bisweilen hitziges Gemüt zu besänftigen
liess Fuchs
die welsche "Pferdeflüsterin" Virginie Bernhard einige
Tage mit der
10-Jährigen Braunen arbeiten. "So etwas tut dem Pferd gut.
Und auch ich
konnte daraus interessante Aspekte für den Umgang mit Pferden gewinnen."
Jetzt heisst es "cool bleiben und das Beste geben."
Markus
Fuchs im EM-Aufgebot für die Schweiz
(7.7.2026) Für die vom 21. bis 24. Juli 2005 in San Patrignano
stattfindenden Europameisterschaften wurde die gleiche Equipe nominiert,
welche die Schweiz letztes Jahr bei den Olympischen Spielen in Athen
vertreten hatte. Das Viererteam besteht aus: Markus Fuchs (La Toya III),
Steve Guerdat (Pialotta), Christina Liebherr (L.B. No Mercy) und Fabio
Crotta (Mme Pompadour M). Als Ersatzreiter ist Niklaus Schurtenberger
(Cantus) vorgesehen.
Wieder
Zweiter der Weltrangliste
(6.7.2026) In der FEI-Weltrangliste der Springreiter von Ende Juni ist
Markus Fuchs vom 4. auf den 2. Platz vorgerückt. Insgesamt hat er
2680
Punkte auf dem Konto - nur 15 Zähler weniger als der neue Ranking-Leader
Rodrigo Pessoa. Fuchs' brasilianischer Teamkollege bei Sony Ericsson
wurde
diesen Monat nachträglich zum Olympiasieger von Athen ernannt. Markus
Fuchs
konnte seine Position aufgrund der guten Resultate in St. Gallen (3 Siege
und 2. Platz im Nationenpreis) und Rotterdam (Sieg im Nationenpreis mit
Doppelnuller) verbessern, was ihm insgesamt 300 Zähler einbrachte.
Im Juli
hat er allerdings 505 Punkte aus dem Vorjahr zu verteidigen.
Markus
Fuchs mit Sicherheitssteigbügel
(3.7.2026) Seit einem halben Jahr verwendet Markus Fuchs einen
revolutionären Sicherheitssteigbügel. Und ist begeistert. "Ich
habe mit
diesem Bügel beim Reiten ein super Gefühl. Zudem kann der Fuss
beim Springen
nicht aus dem Bügel rutschen." Vor allem beim Reiten von sensiblen
Pferden,
die in einem solchen Moment nervös würden, sei dies ein grosser
Vorteil. Das
Modell X'up von Freejump unterscheidet sich stark von konventionellen
Steigbügeln, was auf den ersten Blick am fehlenden Metallstück
auf der
Aussenseite zu erkennen ist. X'up funktioniert folgendermassen: Der Bügel
ist mit einer Führung an der Unterseite des Reitstiefels befestigt.
Dass er
sich im Falle eines Sturzes automatisch ausklinkt ist ein weiteres Plus. "Es
sind schon viele Unfälle passiert, bei denen der Reiter in einem
Bügel hängen
blieb und sich schwere Verletzungen zuzog", sagt Markus Fuchs. "Mit
X'up
kann das nicht passieren." >--
Foto
Das
neue Reitstadion in Aachen besichtigt
(30.6.2026) Markus Fuchs hat als erster Topten-Reiter das sich im Neubau
befindliche Reitstadion in der Aachener Soers besichtigt. Von den
gigantischen Ausmassen der neuen Sportstätte, wo 2006 die Weltreiterspiele
stattfinden werden, zeigte er sich begeistert: "Es ist beeindruckend,
was in
Aachen im Namen des Reitsports gebaut wird.". Die Reise hatte sich
für
Markus Fuchs in doppelter Hinsicht gelohnt: Als Sieger des Grossen Preises
von Aachen im Vorjahr mit Tinka's Boy wurde er in den elitären "Club
der
Sieger" aufgenommen und erhielt dafür das traditionelle grüne
Jackett
überreicht. Länger als geplant dauerte die Heimreise. Das Flugzeug
traf in
Zürich mit Verspätung ein - den geplanten Ritt mit Ovation
beim CSI
Neuendorf musste Markus Fuchs am Donnerstagabend platzen lassen.
Pferdepfleger Marian Stoj wartete mit dem gesattelten Braunen von Laura
Linback, der neuerdings im Beritt von Fuchs ist, vergeblich in der
Stallgasse.
Markus Fuchs lädt 50 Fans zum CHIO Aachen
ein
(22.6.2026) Der CHIO Aachen 2005 rückt näher,
und auch Markus Fuchs -
Sieger im Grossen Preis 2004 mit Tinka's Boy
- ist wieder dabei. Seine Fans
dürfen
dabei natürlich nicht fehlen. Daher lädt er Sie zum Turnier ein!
Für
Mittwoch, den 24. August 2005, gibt es für die ersten 50 registrierten
Fans
Freikarten. So können Sie Markus und seine Pferde live im Parcours
erleben
und ihn unterstützen. Aber das ist noch nicht alles: der beste "Fanclub" wird
prämiert und mit tollen Preisen belohnt! Plakate, Transparente oder T-Shirts
- lassen Sie den Ideen freien Lauf und zeigen Sie unserer Jury, dass Sie die
kreativsten Fans sind!
Mehr Infos zum CHIO Aachen gibt’s unter www.chioaachen.de
So sind Sie dabei: Schicken Sie möglichst schnell eine
E-Mail (mit dem Betreff "Markus Fuchs" an
und
melden sich mit Vor- und Nachname, Adresse und E-Mail-Adresse an.
Viel Glück!
Sieg
im Nationenpreis von Rotterdam
(19.6.2026) Die Schweizer Springreiter haben in der Super League erstmals
einen Nationenpreis gewonnen. Beim CHIO Rotterdam siegten Markus Fuchs
(La
Toya III), Steve Guerdat (Tijl Van Het Pallieterland), Fabio Crotta (Mme
Pompadour M) und Pius Schwizer (Unique CH) vor den punktgleichen Teams
aus
Deutschland und Belgien (12 Punkte). Die Entscheidung war spannend: Pius
Schwizer auf Unique CH musste als Letztstartender das Ziel mit weniger
als
12 Punkten erreichen, um der Schweiz den Sieg zu sichern. Bis zum
zweitletzten Hindernis blieb er fehlerlos, musste dann eine Verweigerung
hinnehmen und patzte auch beim letzten Sprung. Zusammen mit der Zeitstrafe
ergaben sich 11 Fehlerpunkte.
Markus Fuchs blieb mit der Belgierstute La Toya III in beiden Umgängen
fehlerfrei. Für den Schweizer Rekordinternationalen war es der 19.
Sieg beim
125. Start in einem Nationenwettkampf. "Ich habe in meinen 35 Jahren
Turniersport noch nie einen solch amüsanten Ausgang eines Nationenpreises
gesehen", sagte Markus Fuchs. "Wir sind genau zum richtigen
Zeitpunkt in die
Super League aufgestiegen", glaubt er. "Nun verfügen wir
wieder über mehrere
gute Reiter-Pferd-Kombinationen und sind als Team viel stärker."
Die Schweiz führt bei Halbzeit das Zwischenklassement der Super
League vor
den USA, Deutschland, Grossbritannien und Frankreich an. Die fünf
Konkurrenten liegen alle innerhalb von 2 Punkten.
CSIO
St. Gallen - verflixter letzter Sprung
(5.6.2026) Bei seinem Heimturnier, dem CSIO Schweiz in St. Gallen, lag
für
Markus Fuchs Sieg und Enttäuschung nah beisammen. Mit Royal Charmer
gewann
er das Grosse Jagdspringen, mit Granie V gelangen ihm zwei weitere Erfolge
in Rahmenprüfungen. Nach dem guten 2. Rang mit der Schweizer Equipe
im
Super-League-Nationenpreis vom Freitag ritt er sein Spitzenpferd La Toya
III
auch am Sonntag im Grossen Preis der Schweiz. "Ich hatte ein wahnsinnig
gutes Gefühl unterwegs", sagte Fuchs. Die Stute sprang in der
Tat souverän.
Doch am letzten Sprung des anspruchsvollen Parcours, einer 1,60 m hohen
Stationata, passierte nach einer leichten Touche ein ärgerlicher
Fehler. Als
Dreizehnter verpasste Fuchs die Teilnahme an der Finalrunde knapp. Bereits
im Nationenpreis am Freitag, und auch in La Baule und Aach, patzerte
La Toya
am letzten Hindernis. "Dort konnte ich den Fehler auf meine Kappe
nehmen.
Aber in St. Gallen habe ich sie optimal an den Sprung geritten. Ich frage
mich schon, wer dieser "Zwetschge" einflüstert, welcher
Sprung der letzte
ist", sagte Fuchs. Da La Toya ein sehr feinfühliges Pferd sei,
spüre sie
vielleicht, dass er unbewusst daran denke. Als insgesamt erfolgreichster
Reiter des Turniers erhielt Markus Fuchs aber "ein schönes
Trostpflaster" -
eine Sonderprämie von 15000 Franken.
Tinka's
Boy im Aufbautraining
(1.6.2026) Seit einem Monat ist Tinka's Boy wieder im heimischen Stall
Ahorn. Der Hengst wird seit Ende April täglich im Schritt geritten,
wobei
auch kurze Trabreprisen eingelegt wurden. Tinka's Boy ist gut drauf und
voller Tatendrang. Am 30. Mai war Tierarzt Dr. Marco Hermann auf Stallvisite
und betrachtete im Ultraschall die rekonvaleszente Sehne im linken
Vorderbein. "Dr. Hermann war der ganzen Sache gegenüber eher
skeptisch
eingestellt", sagte Markus Fuchs. "Doch was der Tierarzt sah,
hat ihn
positiv überrascht." Die Sehnenstruktur stellte sich im Ultraschallbild
sehr
gut dar. "Wir werden im Juni die Trabarbeit mit Tinka's Boy intensivieren.
Die Heilung entwickelt sich sehr positiv. Das allein heisst aber noch
nicht,
dass der Hengst tatsächlich wieder in den grossen Sport zurückkehren
kann.
Wir müssen abwarten und schauen."
Drei
Siege in Madrid - auf nach St. Gallen
(29.5.2026) Beim CSI Madrid ritt Markus Fuchs in grosser Form. Insgesamt
holte er drei Siege - mit Royal Charmer gewann er ein Springen auf Zeit
sowie ein Punktespringen, mit Granie V hatte er in einer Zweiphasenprüfung
die Nase vorn. Nebst weiteren guten Klassierungen gelang ihm im King's
Cup
mit Granie V der gute 5. Rang. Bis zum letzten Hindernis
des Stechens hatte
er geführt. Dort
platzte der Traum vom prestigereichen Erfolg. "Es
war nur
eine leichte Touche, die mich 29 000 Euro gekostet hat",
bemerkte
Fuchs, der auch im Grand Prix mit Granie am letzten Hindernis
gescheitert war.
Bereits eine Woche zuvor gelangen
Markus Fuchs
beim CSI in Aach zahlreiche
gute Klassierungen, u.a. der 5. Rang im Grossen
Preis mit La Toya III.
Am kommenden Wochenende ist Markus Fuchs bei seinem Heimturnier, dem
CSIO
Schweiz in St. Gallen, am Start. Nach La Baule ist es für ihn das
zweite
Super-League-Event dieser Saison.
Edza de St-Denis siegt nun
mit 12-jähriger Amazone
(9.5.2026) Markus Fuchs hat sein Pferd Edza de St-Denis an eine befreundete
Familie nach Deutschland verkauft. Deren 12-jährige Tochter, sie
heisst
Louisa Müller, ist mit der gehfreudigen Selle Français-Fuchsstute
bislang
viermal in leichteren Prüfungen gestartet und hat dabei dreimal
gewonnen.
Im
vergangenen Jahr noch siegte Markus Fuchs mit Edza de St-Denis im
anspruchsvollen Jagdspringen beim CSIO Aachen.
Start in
die "grüne" Saison
(28.4.2026) Beim CSI in Maubeuge wird Markus Fuchs am Wochenende in
die "grüne"
Saison starten, bevor dann eine Woche später das erste Super-
League-Turnier in
La Baule ansteht. "Es ist immer eine Umstellung für Pferd
und Reiter, wieder
unter freiem Himmel zu springen", sagt Fuchs, der in
Maubeuge mit La Toya III,
Sylver II und Narcossa Z am Start sein wird. Die
Vorbereitung auf die Freiluftsaison sei durch das schlechte Wetter etwas
erschwert worden. "Ich konnte meine Pferde nur einmal auf einem fremden
Platz trainieren. Vor zwei Wochen war ich mit ihnen im thurgauischen Hüttwilen."
Markus Fuchs hat sich einiges vorgenommen: "Für die Schweiz ist es
ein grosser
Vorteil, wieder in der Super League dabei zu sein. Ich möchte mit möglichst
guten Leistungen meinen Beitrag zum erfolgreichen Abschneiden leisten." Auch
ohne Tinka's Boy ist er gut beritten. "Je nach Form werde ich Granie V
oder La Toya III im Nationenpreis reiten."
Tinka's Boy wieder zuhause
(27.4.2026) Heute ist Tinka's Boy nach fast vier Monaten Aufenthalt in der
Pferdeklinik
in den heimischen Stall Ahorn (St. Josefen) zurückgekehrt. "Der
Hengst wusste sofort, wo er ist. Um seine Ankunft allen mitzuteilen hat er
erst
einmal kräftig gewiehert", sagte Markus Fuchs. Der Medienrummel um Fuchs'
Spitzenpferd
war
gross,
sogar das Schweizer Fernsehen war zugegen. Tinka's Boy
wird nun während
einem
Monat im Schritt geritten, zudem legt er täglich 100 bis
200 Meter im Trab
zurück. "Wir gehen mit ihm auch in den Fluss, damit sein Bein
eine kühlende Wassermassage
erhält."
Tinka's
Boy macht Fortschritte
(15.4.2026) Ende April wird Tinka's Boy nach fast viermonatigem
Klinikaufenthalt in den Stall von Markus Fuchs zurückkehren. "Der Hengst
macht in der Klinik Sudenhof nach wie vor fleissig Physiotherapie", sagt
Markus Fuchs. "Er geht ins Aquatraining und wird täglich an der Hand
Schritt
und Trab geführt." Anfang Mai werde er zuhause in St. Josefen im Schritt
geritten, und nach einem Monat möchte man mit dem Traben unter dem Sattel
beginnen. Die Sehnenstruktur an der verletzten oberflächlichen Beugesehne
am
linken Vorderbein habe sich gut regeneriert, wie das Ultraschallbild zeige.
"
Die Tierärzte glauben, dass Tinka's Boy wieder Turniere bestreiten kann.
Allerdings kann ich mir das fast nicht vorstellen. Ich lasse mich jedoch
noch so gerne vom Gegenteil überraschen. Wenn es die Natur so will, dass
Tinka's Boy wieder ganz gesund wird, bin ich natürlich motivert, dieses
tolle Pferd in den Turniersport zurückzubringen." Auf keinen Fall aber
wolle
er den Hengst überlasten. Dies bedinge von Anfang an eine gute tierärztliche
Kontrolle. >--
Foto
Nicht
für Weltcupfinal
qualifiziert
(5.4.2026) Erstmals seit 1998 konnte sich Markus Fuchs nicht für
den
Weltcup-Final, der heuer vom 20. bis 24. April in Las Vegas stattfindet,
qualifizieren. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall seines Spitzenpferdes
Tinka's Boy - mit dem er 2001 in Göteborg Weltcupsieger wurde - kam
er nach
8 von 13 bestrittenen Qualifikationsprüfungen über den 53. Rang
mit 11
Punkten nicht hinaus. "Ich war erst im Dezember beim Turnier in Genf
in die Weltcupsaison eingestiegen und glaubte, die Qualifikation mit Tinka's Boy
Anfang 2005
zu sichern. Doch in La Coruna, kurz vor Weihnachten, verletzte
sich
der Hengst schwer. Und meine anderen Spitzenpferde hatte ich diesen
Winter irgendwie nicht richtig im Griff", sagte Markus Fuchs.
Somit
wird Steve Guerdat der einzige Schweizer Springreiter sein, der am
Final teilnimmt. Mit Markus Fuchs wird in Las Vegas
einer der erfolgreichsten
Reiter der letzten Jahre fehlen. Seine Finalresultate:
2004: 3. / 2003: 5. / 2002: 9. / 2001: 1. / 2000: 2. /
1999: 22. / 1992:
3.
Markus Fuchs Dritter der Weltrangliste
(5.4.2026) In der Weltrangliste der Springreiter von Ende März ist
Markus
Fuchs vom 2. auf den 3. Platz zurückgerutscht. Der Schweizer hat insgesamt
2650 Punkte auf seinem Konto. Zum zweiten Mal hat die für Deutschland
startende US-Amazone Meredith Michaels-Beerbaum die Spitze erklommen.
Zweiter ist der bisherige Spitzenreiter Ludger Beerbaum. Markus Fuchs wird
im April 349 Punkte aus dem Vorjahr zu verteidigen haben. Ein schwieriges
Unterfangen, zumal er im April lediglich in Sheffield und Maubeuge, nicht
aber beim Weltcup-Final in Las Vegas, am Start sein wird.
Cosima
zurück zu Züchterfamilie
(15.3.2026) Die Holsteinerstute Cosima, mit der Markus Fuchs 2000
und
2001 zahlreiche GP-Siege und beachtliche Klassierungen erreichte,
ist Anfang
März zur Zuchtgemeinschaft
Klaus + Ingeborg Block in Hagen/D zurückgekehrt.
„Es freut mich, dass
Cosima ihren Lebensabend in dem Stall verbringen kann,
wo sie geboren worden
ist“, sagt Markus Fuchs. „Sie war eines der besten Pferde,
das ich
in meiner 35-jährigen Laufbahn unter dem Sattel hatte.“ Cosima (V:
Corrado) wird in Deutschland in der Zucht eingesetzt. In der Schweiz brachte
die Schimmelstute bereits zwei vielversprechende Fohlen von ihrem ehemaligen
Boxennachbarn Tinka’s Boy: ein Stutfohlen (Tinka’s Girl) und ein
Hengstfohlen
(Tinka’s Son). >--
Foto
Mehr Informationen zu Cosima und der Zuchtgemeinschaft
Block:
www.zg-block.de
Markus
Fuchs Zweiter der Weltrangliste
(4.3.2026) In der Weltrangliste der Springreiter von Ende Februar ist Markus
Fuchs vom 3. auf den 2. Platz vorgerückt. Der Schweizer hat insgesamt 2510
Punkte auf seinem Konto - nur 9 Zähler weniger als Ranking-Leader Ludger
Beerbaum. Fuchs konnte seine Position vor allem aufgrund seines GP-Sieges in
Vigo/Spanien mit La Toya III verbessern, aber auch weil er aus dem Februar
2004 keine Punkte zu verlieren hatte.
Tinka's Boy auf dem Weg zur Genesung
(28.2.2026) Tinka's Boy erholt sich in der Pferdeklinik Sudenhof in Hagen/De
von seiner Sehnenverletzung. Am 6. Januar wurde dem Hengst in einer
90-minütigen Operation Knochenmark aus dem Brustbein entnommen.
Diese
Stammzellen wurden danach in zwei Injektionen in das defekte Sehnengewebe
gespritzt. Das regt die Bildung von neuen, gesunden Sehnenfasern an.
Mit
Ultraschall werden die Fortschritte des Gewebes überwacht. Tinka's
Boy
spricht gut auf die Behandlung an. Fit hält sich der Fuchshengst
mit
Aquatraining, walken auf einem Laufband im Wasser. Tinka's Boy bleibt
voraussichtlich bis Mitte April in der Pferdeklinik. Danach ist behutsames
Aufbautraining unter dem Sattel gefordert. Im Kopf habe er sich von Tinka's
Boy als Sportpartner verabschiedet, sagt Markus Fuchs. Dass der Hengst
wieder Turniere bestreiten kann, ist jedoch nicht völlig ausgeschlossen.
"Aber auch wenn eine Rückkehr in den Spitzensport nicht mehr möglich
sein
sollte, so wird Tinky immerhin ein angenehmes Leben als Reitpferd und
Zuchthengst haben", sagt Markus Fuchs. Ein grosses Risiko wolle er mit dem
16-jährigen Holländer aber nicht eingehen. "Unter keinen Umständen
will ich
ihn nochmals auf drei Beinen aus einem Parcours führen müssen. Das
hat
dieses wunderbare Pferd nicht verdient."
GP-Sieg
mit La Toya III beim CSI Vigo
(13.2.2026) Markus Fuchs gewann im spanischen Vigo mit
La Toya III den
Grossen Preis. Im mit zwölf Paaren besetzten
Stechen
gelang ihm mit der
Belgierstute der schnellste Nullfehlerritt - knappe 0.02 Sekunden
vor dem
Weltranglistenersten Ludger Beerbaum auf Goldfever. "Das war eines
meiner
verrücktesten Stechen", sagte Fuchs, der als drittletzter
Reiter startete."La
Toya hat super mitgemacht!" Tags zuvor platzierte er
sich mit der zehnjährigen
Braunen in der Weltcupprüfung
auf Rang 8.
Rangliste Grosser Preis in Vigo: 1. Markus Fuchs (Sz), La Toya III, 0/35,79.
2. Ludger Beerbaum (De), Goldfever, 0/35,81. 3. Steve Guerdat (Sz), Campus,
0/37,31. 4. Lepold van Asten (Ho), Flèche Rouge, 0/37,44. 5. Lesley
McNaught
(Sz), Cointreau, 0/38,65. 6. Franke Sloothaak (De), Sundance K,
4/36,74.
Markus
Fuchs Dritter der Weltrangliste
(3.2.2026) In der Weltrangliste der Springreiter von Ende Januar ist Markus
Fuchs
vom 5. auf den 3. Platz vorgerückt. "Dies ist eigentlich nicht das Ergebnis
guter
Resultate im Januar, sondern von Mutationen", sagt er. Denn
im
vergangenen
Monat holte er bei seinen Starts in Leipzig und Amsterdam
keine
Punkte. Im Gegensatz zu den anderen
Top-Ten-Reitern
wurden ihm
jedoch keine
Zähler vom Januar 2004 gestrichen. Vor Jahresfrist musste
der Schweizer bis Mitte
März
verletzungsbedingt pausieren und hat aus jener
Zeit keine Punkte zu verteidigen.
Markus Fuchs könnte also Ende Februar im
Ranking einen weiteren Sprung nach
vorne machen.
Sylver
II im Beritt von Markus Fuchs
(25.1.2026) Der Schimmelwallach Sylver II - bis anhin vom Österreicher Rob
Raskin geritten - ist neu unter dem Sattel von Markus Fuchs. Beim CSI
Leipzig stellte er den 10-jährigen Schweden in Rahmenprüfungen erstmals
vor.
Pferd und Reiter sind noch in der Angewöhnungsphase, ein nächster Einsatz
der beiden ist beim CSI in Amsterdam geplant. Sylver II (MV: Cantus) verfügt
bereits über einige GP-Klassierungen und Erfahrung in Weltcupspringen. Er
ist im Besitz von Fritz Lamminger (Herisau) und steht zum Verkauf. Markus
Fuchs wird Sylver II reiten, bis ein Käufer gefunden ist.
Tinka's
Boy operiert
(12.1.2026) Um den Heilungsprozess seines im Dezember im spanischen
La Coruna
zugezogenen Sehnenschadens zu fördern, wurde Tinka's Boy
operiert. Der Eingriff vom 6. Januar in der Pferdeklinik
Sudenhof in Hagen
bei Osnabrück verlief problemlos. Ab Anfang Februar wird
Tinka's Boy ein
Laufband-Training im Wasser absolvieren.
So bleibt der Hengst
bei Kondition,
ohne die geschädigte Sehne im linken Vorderbein zu belasten. Eine
monatelange Boxenruhe bleibt dem Pferd
durch diese
Therapie erspart.
Tinka's Boy wird voraussichtlich während drei
Monaten in der
Klinik bleiben.
Gegen
Ende Februar
wird
eine
erste
Prognose
zum Heilungsverlauf
erwartet.
Markus Fuchs hofft, Tinka's Boy in einem
halben Jahr wieder reiten
zu können.
Drei
Siege beim CSI La Coruna - Verletzung von Tinka's Boy
(20.12.2025) Der CSI La Coruna, letztes Turnier des Jahres, stand sinnbildlich
für Markus Fuchs' ganze Saison, die geprägt war von extremen
Hochs und
Tiefs. Mit Royal Charmer gewann er in Spanien zwei Prüfungen, mit
Granie V
war er in einer weiteren Konkurrenz eine Klasse für sich. Den mit
200'000 Euro
dotierten Grand Prix hingegen musste Markus Fuchs im Stechen wegen einer
Verletzung von Tinka's Boy aufgeben. Nachdem ihm im Normalparcours der
schnellste Blankoritt gelungen war, knickte Tinka's Boy - erneut mit Bestzeit
unterwegs - bei der Landung nach dem vierten Sprung ein. Erste Untersu-
chungen ergaben die Diagnose eines Ermüdungsbruchs am linken Vorder-
bein. Diese erwies sich bei genaueren Abklärungen in der Schweiz
als falsch.
Tinka's Boy erlitt bei seinem Misstritt einen schweren Sehnenschaden,
der
mehrmonatige Boxenruhe zur Folge hat.
Markus Fuchs gewinnt CH-Besitzerchampionat
(18.12.2025) Markus Fuchs und Tinka's Boy haben zum fünften Mal in
Folge
für Stéfanie Wagishauser das Schweizer Besitzerchampionat
gewonnen.
Markus Fuchs' Spitzenpferd gewann vom 1. Oktober 2003 bis 30. Septem-
ber 2004 ein Preisgeld von 322'922 Franken. Mit dem Hengst gewann er die
Grossen Preise von Aachen und Paris-Jardy und war Dritter beim Weltcupfinal
in Mailand. Wie im Vorjahr belegte Markus Fuchs auch Rang zwei, diesmal
mit der Stute La Toya III, die Fuchs zum GP-Sieg in Ascona trug. La Toya
III
erkämpfte für Besitzer Adolfo Juri ein Preisgeld von 182'645
Franken.
Züchten mit Tinka's Boy - Bezugsquelle
von Gefriersamen
(16.12.2025) Im November ist Tinka's Boy im Schweizerischen National-
gestüt von Avenches zum Zuchthengst gekört worden. Dem
15-jährigen
Holländerhengst konnte zudem ein sehr gutes Veterinärzeugnis
ausgestellt
werden - der Beweis für Härte und Robustheit eines der erfolgreichsten
Springpferde der Welt. Den Vertrieb von Tinka's Boy's Gefriersamen haben
folgende Institutionen, die auch für weitere Informationen zur Verfügung
stehen, übernommen:
Schweiz: Nationalgestüt, Reproduktionszentrum, Avenches
Tel. 0041 26 676 63 00. Fax 0041 26 676 63 04
Deutschland: Niedersächsisches Landgestüt Celle, Spörckenstr.
10,
D-29221 Celle
Tel. 0049 5141 92 94 14, Fax 0049 5141 92 94 31
Frankreich: Béligneux-Le-Haras, Dr. Frédéric Neyrat,
269, rue du Cruisseau,
F-01360 Béligneux
Tel. 0033 472 25 77 92, Fax 0033 472 25 93 06
Österreich: Centre for Artificial Insemination and Embryo Transfer,
University
for Veterinary Sciences, A-1210 Wien
Tel. 0043 125 077 6108
Italien: Tenuta Genzianella, Signora Manuela Martinelli, Via Monte Rosa,
7-11,
I-28010 Agrate Conturbia (Novara)
Tel./Fax 0039 0322 83 26 23
Glücklos gekämpft beim CSI Genf
(13.12.2025) Der Top-Ten-Final brachte Markus Fuchs auch diesmal kein
Glück. Bisher bei allen vier Austragungen mit von der Partie, erreichte
er
sein bestes Resultat von 2001 (6.) wieder nicht. Mit Granie V patzerte
er
im ersten Umgang dreimal, dank einem fehlerfreien zweiten Umlauf sicherte
er sich immerhin noch Rang 7. "Im Reitsport erlebt man immer wieder
Überraschungen, Genf war definitiv nicht mein Turnier." Im Weltcupspringen
verpasste Markus Fuchs das Stechen nach einem Abwurf von Tinka's Boy im
Normalparcours. "Der Hengst sprang sehr gut, doch an der roten Planke
hatte
er kurz einen Hänger." Vielleicht sollte sich Markus
Fuchs in Genf künftig
weigern, seine Pferde in Stallgang 13 einzuquartieren...
2. Rang im Grand Prix von Belfast
(6.12.2025) Der Abstecher auf die grüne Insel hat sich für Markus
Fuchs
gelohnt: Mit Royal Charmer belegte er im Grand Prix von Belfast den zweiten
Platz. Auf dem irischen Wallach, der für die an Fieber leidende La
Toya III
eingesprungen war, qualifizierte sich der Weltranglisten-Siebte für
die
Siegerrunde der zehn Besten des ersten Umgangs und blieb auch dort
fehlerfrei. Einen Tick schneller war nur sein Landsmann Daniel Etter mit
Hermine d'Auzay. Markus Fuchs verdiente sich mit diesem Ergebnis
20000 Pfund und wertvolle Punkte für die Weltrangliste.
Sprung in den Top-Ten-Final geschafft
(28.11.2025) Mit konstant guten Leistungen im Monat November gelang
Markus Fuchs der Sprung in den Final der zehn weltbesten Reiter, der am
11. Dezember beim CSI Genf stattfindet. Ende Oktober noch auf Position
11
der Weltrangliste platziert, sammelte er bei seinen Starts in Wien, Brüssel,
Stuttgart und Paris-Versailles genügend Weltranglistenpunkte, um
den
Einzug ins Top-Ten-Feld noch zu schaffen. Allein in Paris kamen dank
einem Sieg mit La Toya III - mit der Stute belegte er zudem Rang 5 im
Grand Prix - sowie weiteren Spitzenklassierungen mit Royal Charmer und
Narcossa Z 150 Punkte auf sein Konto. "Alle Pferde sind sehr gut
gesprungen,
sie reisen nun direkt weiter nach Belfast“, sagte Markus Fuchs,
der in Paris
erfolgreichster Reiter des Turniers war.
Top-Ten-Final im Visier
(15.11.2025) Am 11. Dezember findet beim CSI Genf der lukrative Final
der zehn weltbesten Reiter statt. Über die Startberechtigung entscheidet
die FEI-Weltrangliste, Stand 29. November. Markus Fuchs war Ende Oktober
auf Position 11 der Weltrangliste platziert. Bei seinen Starts in Wien,
Brüssel,
Stuttgart und Paris-Versailles versucht er, im November möglichst
viele
Weltranglistenpunkte zu sammeln, um den Sprung ins Top-Ten-Feld noch zu
schaffen. Seine Chancen stehen gut, hat er doch in diesem Monat nur 22,5
Punkte zu verteidigen, seine direkten Gegner jedoch wesentlich mehr. „Meine
Pferde sind in Form, und ich hoffe, den einen oder anderen Exploit zu
schaffen“, sagt Markus Fuchs. Und er weiss: „In den Top Ten
zu sein bringt
auch Vorteile, was die Einladungen an die kommenden Weltcup-Turniere betrifft.“
Tinka’s Boy wird Zuchthengst
(27.10.2025) Ab Januar 2005 wird Markus Fuchs’ Topcrack Tinka’s
Boy in
der Zucht eingesetzt. Mitte November erfolgt die Körung in Avenches.
Der
1989 in Holland geborene Fuchshengst ist eines der erfolgreichsten Spring-
pferde der Welt, verfügt über Leistungsbereitschaft, Härte
und Charakter.
Aus der ehemals von Markus Fuchs gerittenen Schimmelstute Cosima brachte
Tinka’s Boy in der Schweiz schon zwei vielversprechende Fohlen hervor.
Das
erste Fohlen - Tinka’s Girl - kam im Mai 2003 zur Welt. Weitere
Informationen
folgen in Kürze. >--
Foto
Ruhiger Oktober für Markus Fuchs
(25.10.2025) Im Monat Oktober liess es Markus Fuchs für einmal etwas
ruhiger angehen. Nach dem CSI Kuala Lumpur verbrachte er mit Ehefrau
Maya zehn Tage Badeferien an der malaysischen Ostküste und nutzte
die
Pause, um die Batterien wieder aufzuladen. Beim CS Wiesendangen -
quasi
vor seiner Haustüre - hat Markus Fuchs dann noch zwei MII-Prüfungen
bestritten, bevor er beim CSI Affalterbach vom 29. - 31. Oktober
wieder ins
Turniergeschehen eingreift.
Markus Fuchs gewinnt R.I.D.E.-Challenge in Paris-Jardy
(26.9.2026) Markus Fuchs gewann in Paris-Jardy mit Tinka's Boy nicht nur
den Grand-Prix, sondern mit seinen weiteren Pferden La Toya und Royal
Charmer auch die R.I.D.E.-Challenge - eine Punktewertung über
sechs
Prüfungen mit eine Gesamtdotierung von 350'000 EUR. Mit zwei Siegen
und
drei Top-Ten- Resultaten bestätigte Fuchs seine Klasse und die seiner
drei
eingesetzten GP-Pferde.
Paris-Jardy. Grand Prix: 1. Markus Fuchs (Sz), Tinka's Boy, 0/79,00.
2. Michael Whitaker (Gb), Portofino, 0/85,41. 3. Rolf-Göran Bengtsson
(Sd),
Don Diego, 0/85,49. 4. Christophe Barbeau (Sz), Chatwin, 0/85,74.
5. Marc van Dijck (Be), Goliath, 1/86,93. - Gesamtklassement (6 Springen):
1. Markus Fuchs 745 Punkte. 2. Michel Hécart (Fr) 650.
3. Christophe Barbeau 640.
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